Welche Alternative soll es denn sein?

publiziert: Montag, 18. Mai 2009 / 11:08 Uhr / aktualisiert: Montag, 18. Mai 2009 / 13:23 Uhr

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So, jetzt wissen wir es also: Zwei Drittel der Schweizer Stimm-Bevölkerung findet, dass die weitgehend im Reich der Mythen operierende Komplementärmedizin wieder von den chronisch überlasteten Krankenkassen bezahlt werden soll. Die Argumente sind vielfältig und alle so flauschig weich und insubstantiell wie die Flusen, von denen ein Tumbler nach dem Wäschetrocknen befreit werden muss.

Doch das ist nun alles egal. Das Volk hat gesprochen, das Volk will Kuschelmedizin. Nun denn – aber welche? Für das Abstimmungskomitee scheint es klar zu sein: Traditionelle Chinesische Medizin, auch TCM genannt (ob man nun auch Tigerpenis und Nashornpulver importieren darf?), Homöopathie (wie wäre es mit ein wenig Zauberei?), Anthroposophische Medizin (so wirr wie der Rest der Anthroposophen), Phytotherapie (traditionelle pflanzliche Heilmittel) und Neuraltherapie (lebensgefährliche Nebenwirkungen ohne nachgewiesene Wirkung); waren es doch diese Therapien, die vor einiger Zeit für eine gewisse Periode ziemlich willkürlich ausgewählt und in einem Versuch der Krankenkassen bezahlt wurden.

Doch warum eigentlich? Diese Auswahl stellt eine krasse Benachteiligung anderer alternativer Heilformen dar, die genau gleich wirksam – oder unwirksam – wie die fünf oben genannten sind. Da wäre zum Beispiel Reiki, dass im Geiste mit der TCM verwandt ist, da es auch hier um die Regulierung der Lebensenergie Chi – in Japan eben Ki genannt – geht. Wenn man TCM zulässt, dann gibt es kein gesetzliches Argument, Reiki aussen vor zu lassen.

Oder wie wäre es mit der Kranio-Sakral-Therapie? Diese Super-Soft-Massage könne angeblich alle möglichen Leiden von Stress über Migräne und chronische Schmerzen kurieren, indem es die Flüssigkeit in der Wirbelsäule wieder zum Zirkulieren bringe. Oder so ähnlich... Zwar gibt es keine Beweise für die Wirksamkeit aber... das braucht es ja laut der Stimme unseres Volkes nicht mehr.

Diesen Beweis kann auch nicht die sogenannte «Therapeutic Touch» Therapie bringen, wo dem Patienten durch einfaches Berühren Heilenergie übertragen werde... wobei dies nicht einmal eine wirkliche Berührung erfordere. Der Behandler spüre, wo das Problem liege und könne es dann sogleich kurieren, nur durch Annährung mit seinen heilenden Händen! Also ab in die Krankenkasse damit!

Als nächstes sollten sich dann auch die Osteopathen melden, welche durch die Behebung angeblicher Fehlstellungen an Fazien und Gelenken durch händische Manipulation Probleme an ganz anderen Orten behöben – diese umfassen Symptome von Kopfschmerzen bis Bluthochdruck. Nachweisen konnte man das natürlich auch nicht. Aber das soll keinen Osteopathen davon abhalten, das gleiche Recht wie ein Homöopathe einzufordern.

Dazu eröffnet diese Abstimmung auch Klöstern verblüffende neue Einnahmequellen: Gebete für Kranke gelten ja traditionell als wirksam, um göttlich unterstützte Heilung bei zu bringen. Zwar gibt es keinen Hinweis darauf, dass dies jenseits der statistischen Zufälligkeit auch klappt, aber das soll keinen Abt davon abhalten, Patienten zu suchen, seine Mönche zum Gesundbeten jener anzuhalten und den Krankenkassen die entsprechenden Gebete in Rechnung zu stellen. Die Liste könnte noch beliebig verlängert werden, aber da der Autor nicht zu viele Konkurrenten beim Kampf um die Töpfe der Krankenkasse aufwecken will, wenn es darum geht, eine Entschädigung für die heilsame Wirkung seiner Kolumnen einzufordern, lässt er es bleiben. P.S.: Im Vorfeld wurde auch argumentiert, dass auch manche schulmedizinischen Therapien keine erwiesene Heileffekte hätten. Wen dem so ist, muss das breit an die Öffentlichkeit gebracht werden, damit diese Therapien überprüft und allenfalls aus dem Katalog der Grundversicherung gestrichen werden könnten... naja. Jetzt nicht mehr, denn Wirksamkeit ist ja nicht mehr Kriterium.

(von Patrik Etschmayer/news.ch)

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Good old sapi
Gotcha! War aber nicht so schwer (grins).
Ich bereise gerade auch ähnliche Hirnwindungen und bin gerade recht fasziniert von Eric R. Kandel: “Psychiatrie, Psychoanalyse und die neue Biologie des Geistes” (Suhrkamp 2005). Und da kommt man leicht ins Träumen, klar auch von der K-Evolution. Ja, auch bei dieser Evolution gibt es kein “Intelligent Design”; nicht einmal von innen heraus (also auf der “aufklärerischen Vernunft basierend). Es gibt nur den Klassiker: Variation und Selektion; keine Finalitäät, völlig einverstanden.
Aber ich will deswegen nicht auf Kulturpessimismus machen. Es ist wohl eine Frage der Zeitkonstanten. Eine Generation dauert 30 Jahre, die Aufklärung dauert schon mehr als 15x so lange und ein Normalpolitiker hat einen Zeithorizont von n-mal 4 Jahren (ausser er sei bei den Populisten des Dauerwahlkampfs, dann sind es noch einzelne Monate).
Dennoch: wir sind erst (schon?) bei 33% angekommen.
Ihren Ansatz vom genetic engineering finde ich lustig und interessant. Es wird noch spannender, da inzwischen auch schon robuste Interfaces von Neuronen zu (noch einfachen) Siliziumchips vorliegen. Hey presto! Noch ein paar Prozessoren rein und ab geht die Post! Was gibt es Spannenderes als Wissenschaft an der Front deren Ausblick in die Vorwissenschaft!
Nein, Nürnberg habe ich nie besucht. Heavy stuff, die Instrumentalisierung. Bekannt von Radio und Fernsehen äh – von Politik und Kirchen. Schlimmer aber: Die Begriffe sind auch instrumentalisiert worden. Kulturelle Evolution, Sozialdarwinismus als Beispiel werden nicht mehr neutral beobachtend, sondern, auf der Basis von kruden Missverständnissen abwertend verwendet. Von wem wohl?
Sapiens
Hamabas (Hans Martens?), ich danke Ihnen für den Kommentar, der treffender nicht sein könnte. Ich komme gerade aus Nürnberg zurück. Dabei habe ich den business trip mit einem Besuch des Reichsparteitagsgeländes verbunden. Vielleicht kennen Sie das neue Museum, das dem „Kongressgebäude“ angeschlossen ist und sowohl inhaltlich als auch architektonisch imponiert. Ein grosser Teil der Ausstellung widmet sich der Frage, wie die Schwäche des Menschen für Mythen und das ebenfalls natürlich angelegte Bedürfnis nach Zugehörigkeit zu einer Gruppe schamlos ausgenutzt und 1933-1945 kaltblütig instrumentalisiert wurden.
Bei der 2:1 Regel kommt Angst auf?
Und nun wieder die Frage, die wir im Birgit Schmid Blog ankratzten: Da wir offensichtlich bisher diese Schwächen des H. sapiens nicht unter eine kulturelle Kontrolle bringen konnten, welche auch einer Weltwirtschaftskrise (1929) standhält, ist doch davon auszugehen, dass sich eine Art Drittes Reich auch in Zukunft erneut entwickelt. Dann allerdings mit einem ganz anderen Arsenal an Massenvernichtungs-Tools.
Was für die biologische Evolution gilt, muss auch für die kulturelle Evolution gelten, denn die ist ja getragen durch ein Wesen, das biologisch ist: Evolution ist nicht gerichtet und schon gar nicht auf eine Höherentwicklung hin, auch wenn wir eitlen Menschen dies gerne so sehen wollen. Ist es da nicht angebracht, die neurobiologischen Erkenntnisse eines Tages dazu zu verwenden, den H. sapiens genetisch zu engineeren, hin zu einem Homo, der den Namen „sapiens“ verdient?
Hol-Schuld und Demokratie...
Lieber AKORA. Nach dem Frust der 2:1-Abstimmung sehe ich immer deutlicher, dass der Mensch eben noch ein paar Jahrhunderte braucht, bis er in der Gegenwart angelangt ist. Allerdings wird die Gegenwart inzwischen auch ein paar Jahrhunderte weiter fahren.
Mission impossible. Schöne Grüsse aus BS!
Afrika
Ja AIDS ist vorallem in Afrika verbreitet. Die teuren Medikamente vermag aber der Durchschnittsafrikaner nicht.
Danke
Egal was wir Menschen machen wir sind garantiert eines; gierig.

Ich bin nicht besser wie jeder andere auch.

Ich bin nicht gegen die Pharma, aber ich bin dagegen, dass das Shareholdervalue in den Vordergrund getreten ist.

Es ist aber garantiert billiger wenn ich zwei mal im Jahr meine Globuli nehme, als wie teure Medikante. Ob da jetzt der Placebo mitspielt oder nicht. (Spielt ja bei den teuren Medikamenten auch mit)
Jorian, der Ideologe
„ Es kann aber nicht sein, dass da Privat weitergeforscht wird. Es geht ja um die Rendite. „
Ideologie 1: Staat=gut, privat=böse, da geldgierig. Aber: Der Staat betreibt Grundlagenforschung als auch angewandte Forschung, sprich Innovation. Innovation mündet in wertvolle Produkte, die einen Preis habe. Die staatlichen Fachhochschulen sind also böse, weil ihre Arbeit direkt in Geld umgesetzt wird. Die Privatindustrie? Sie ist gut (IBM Rüschlikon), da sie nur Grundlagenforschung um des Erkenntnisgewinnes wegen betreibt?

„In Sachen AIDS wird wie verrückt geforscht, da man mit diesen Medikamenten echt gut verdienen kann. Obwohl weniger Menschen unter AIDS als wie unter Malaria leiden. Nur leben mehr AIDS Patienten in der ersten Welt....... „
Ideologie 2a: Pharma ist böse, weil sie die an Malaria Erkrankten im Stich lässt. Es ist genau umgekehrt, Jorian. Malaria ist das booming business (globaler Tourismus, global warming mit Verschiebungen der Anopheles/Plasmodien nach Norden), AIDS ist primär ein Afrikanisches Problem…
Ideologie 2b: Pharma ist böse (John Virapen). Pharma ist wie jede andere Industrie. In ihr arbeiten weder schlechtere noch bessere Menschen als im IKRK oder bei Raytheon.
Ideologie 3: Demokratie=gut, Expertokratie=schlecht. Ich bin in der Tat kein Vollblut-Demokrat. Eine Art kontrollierte Expertokratie wäre mein „Ideal-Management eines Staates“. Ich möchte am Airbus-Steuer einen Piloten und am Krankenbett einen Arzt haben. Abgesehen vom 17.5.09 ein kleiner Gedanke dazu, wie doof Demokratie sein kann: Bis in die 1970er Jahre waren die Frauen in diesem Land „politische Tiere“. Die Demokratie befand bis Ende 1960er, dass Frauen nichts an der Urne zu suchen haben. Demokratie ist vielleicht schon das geringste Übel aller Staatsformen, aber sie ist mir einfach viel zu langsam.
So war das nicht gemeint
Ich habe mich heute morgen nicht richtig ausgedrückt!

Der Anteil an der AIDS- Kranken wie auch der Malariakranken in den Industriestaaten ist geringer als wie in den Entwicklungsländern.

Nur kann man an AIDS richtig was verdienen. An Malaria nicht.

Wie schon geschrieben, hat die Pharmaindustrie 1989 rumposaunt, dass sie in ein bis zwei Jahren einMalariamedikament hat, dass wirksam ist.

Danke für die Verbindung. In gewisser Weise bestätig mich der Bericht, so weltfremd kann ich doch nicht sein.

Grüsse Jorian;-)))
Vermutete Wahrheiten
Es gibt Vermutungen, die unbewiesen als Gerüchte durch die Welt geistern und aus den unterschiedlichsten Gründen von Verschwörungstheoretikern verbreitet werden und daneben gibt's von diesen unbemerkt oder gar ignoriert die Realität.

Zitat
"In Sachen AIDS wird wie verrückt geforscht, da man mit diesen Medikamenten echt gut verdienen kann. Obwohl weniger Menschen unter AIDS als wie unter Malaria leiden. Nur leben mehr AIDS Patienten in der ersten Welt"

Reality - check
"Von den mehr als 34 Millionen HIV-infizierten Menschen leben siebzig Prozent - 24,5 Millionen - in Afrika südlich der Sahara."

http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/nano/...
Lieber AKORA
Zuersteinmal ich weiss, dass mit der Bill Gates Stiftung. Es kann aber nicht sein, dass da Privat weitergeforscht wird. Es geht ja um dIe Rendite.

Ich will nun mal nicht alles wo ich weiss peinlich aufschreiben.

In Sachen AIDS wird wie verrückt geforscht, da man mit diesen Medikamenten echt gut verdienen kann. Obwohl weniger Menschen unter AIDS als wie unter Malaria leiden. Nur leben mehr AIDS Patienten in der ersten Welt.......

Eines haben Sie und Herr Couchepin gemeinsam, Sie sind beides schlechte Demokraten!

Gratistipp für Sie. Nebenwirkung Tod von JohnVirapen.
Statistisch...
...ist es aber bewiesen, dass das Sterben ohne Leben nicht funktioniert. :)

Wissen sie auch, dass das Rentenalter das gefährlichste Alter ist?... Es hat's noch keiner überlebt! (aber vielleicht gibt es bald eine Alternativmedizin dafür ;))

Buona serata!
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