Zu Tode gelangweilt

William H. Macy: One Direction? Bloss nicht!

Foto: Cover Media William H. Macy besuchte ein Konzert von One Direction und langweilte sich zu Tode.

Leinwandstar William H. Macy (63) sagte, dass die Jungs der Boyband One Direction «selbst mit einer Pistole am Kopf keine gute Show zustande bringen würden».

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William H. MacyWilliam H. Macy
Der Hollywoodschauspieler ('Shameless') musste vor Kurzem mit seiner dreizehnjährigen Tochter Sophia zu einem Konzert der Jungs ('Best Song Ever') - sie war vollends begeistert von ihren Idolen, während ihr berühmter Papa zu Tode gelangweilt war. «Ich bin schon mein ganzes Leben im Showbiz. Also, lasst mich einfach sagen, diese Jungs können singen. Sie sind sehr talentiert.» Dann kam aber das grosse Aber: «Sie könnten selbst mit einer Pistole am Kopf keine gute Show zustande bringen», befand er am Donnerstag während eines Interviews bei 'Live With Kenny and Michael'.

Essen auf der Bühne

Weiter beobachtete der Darsteller, dass der Mädchenschwarm der Band - Harry Styles (19) - etwas Seltsames machte, als er mit seinen Kollegen auf der Bühne stand. Scheinbar hatte der junge Brite während des Konzerts so einen Hunger, dass er sich einen kleinen Snack gönnte. «Harry ass ein Sandwich, während zwei seiner Kollegen gesungen haben. Nennt mich altmodisch, aber wenn ich mir auf der Bühne die Seele aus dem Leib singe, isst du besser kein Sandwich hinter mir», rief er aus.

Pappaufsteller von Harry Styles

Was die Band trug, gefiel Macy auch überhaupt nicht. Er hatte es schnell satt, sich die Jungs in «miesen Jeans und dummen T-Shirts» beim Performen zuzusehen. Er wird der Band wohl auch in Zukunft nicht entkommen: «Sophia ist ganz verrückt nach One Direction!» Das Schlimme daran: Selbst zu Hause kann der Schauspieler der Boyband nicht entrinnen: «Sie hat diesen lebensgrossen ausgeschnittenen Pappaufsteller von Harry Styles in ihrem Zimmer. Jedes Mal, wenn ich reinkomme, macht er mir eine Schei**angst. Er steht seit sechs Monaten da und ich gehe jedesmal rein und schreie», so William H. Macy über das Leiden eines Teenager-Papas.

(/Cover Media)

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