Mörder von Winterthur ist Wiederholungstäter
Winterthur: Vater wollte auch anderen Sohn umbringen
publiziert: Dienstag, 2. Mrz 2010 / 12:26 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 2. Mrz 2010 / 14:56 Uhr

Winterthur ZH - Der Vater, der am Freitagabend in Winterthur ZH seinen vierjährigen Sohn getötet hat, versuchte schon früher, einen Sohn umzubringen. Der zuständige Zürcher Staatsanwalt Pascal Gossner bestätigte auf Anfrage der SDA entsprechende Medienberichte.

Das Hotel in Winterthur, wo die Tat geschah.
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Laut den Medienberichten hatte der Mann in den 90er-Jahren versucht, seinen Sohn aus erster Ehe zu töten. Wegen versuchten Mordes musste er acht Jahre ins Gefängnis. Diese Aussagen träfen im Grundsatz zu, sagte Gossner, ohne nähere Angaben zu machen.

Der Mann soll damals seinen 13-jährigen Sohn in einem abgelegenen Waldstück zuerst gewürgt und dann geschlagen haben. Anschliessend soll der Vater sein Kind in eine Schlucht gestossen haben. Der Junge konnte schwer verletzt gerettet werden und überlebte.

Tathergang noch unklar

Am Montag hatte Gossner bestätigt, dass der vierjährige Knabe am Freitagabend in einem Hotelzimmer in Winterthur ZH vom Vater getötet worden war. Der Vater gestand das Delikt und gab an, zudem sich selbst töten gewollt zu haben.

Wie er seinen Sohn getötet hatte und sich selbst das Leben nehmen wollte, ist unklar. Ebenfalls noch offen ist, weshalb der Brandmelder im Hotelzimmer losging. Aufgrund des Alarms erschienen Hotelangestellte im Zimmer und alarmierten die Sanität.

(fkl/sda)

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