Zahl der Krebserkrankungen steigt weiter

publiziert: Montag, 7. Nov 2005 / 14:27 Uhr

Bern - Die Zahl der Krebserkrankungen in der Schweiz nimmt weiter zu. Gleichzeitig ist aber die Sterblichkeitsrate bei allen Tumorarten ausser beim Lungenkrebs rückläufig.

Der Lungenkrebs ist noch immer die häufigste Todesursache unter den Krebserkrankungen.
Der Lungenkrebs ist noch immer die häufigste Todesursache unter den Krebserkrankungen.
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Dies kann der Broschüre «Das Gesundheitswesen in der Schweiz» entnommen werden. Die Zahl der Krebserkrankungen hat zwischen 1980 und 2002 - nicht zuletzt auf Grund der demografischen Entwicklung - um 10,4 Prozent von 14 231 auf 15 711 pro Jahr zugenommen. Gleichzeitig ist aber bei den Frauen die Zahl der Todesfälle bei Brust-, Magen- oder Dickdarmkrebs tendenziell rückläufig.

Einzig beim Lungenkrebs ist der Trend gegenläufig, was auf den steigenden Tabakkonsum bei Frauen zurückzuführen ist. Bei den Männern nimmt die Sterblichkeitsrate bei allen Tumorarten ab. Der Lungenkrebs ist aber noch immer die häufigste Todesursache unter den Krebserkrankungen.

Herz-Kreislauf als Ursache

Die häufigsten Todesursachen sind in der Schweiz nach wie vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ihr relativer Anteil hat sich aber seit 1980 von 50 Prozent auf 38 Prozent im Jahr 2002 verringert, wie Interpharma, der Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz, mitteilte.

(ht/sda)

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