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Hallo Roland71

Wir sind uns dahingehend einig, dass der Koran, der als Begleithandbuch eines Krieges geschrieben wurde, für den Frieden ungeeignet ist.

Die islamische Ideologie nennt Gebiete, in denen die Sharia herrscht, Haus des Friedens. Gebiete, die nicht von der moslemischen Glaubensrichtung beherrscht werden, gelten als Land des Krieges.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dar_al-Islam

Die Verpflichtung jedes Moslems, den islamischen "Frieden" auf dieser Erde durch Einführung der Sharia durchzusetzen, nennt sich Dschihad und ist ihm ins Stammbuch - den Koran - geschrieben.

Deshalb sind Dschihadisten die konsequenten Anwender des Kriegshandbuches und deshalb sehen Dschihadisten keinen Widerspruch darin zu sagen "Islam ist Frieden". Damit gemeint ist der islamische "Frieden" (auch genannt Grabesruhe), der einkehren soll, wenn alle Völker die Sharia eingeführt haben. Deshalb werden wir auch nie eine Demonstration von Moslems sehen, die gegen 9/11, Madrid, London, etc. protestieren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad

Die Sharia einzuführen, kann über Gewalt, Überzeugung, oder wie z.B. auch in der Schweiz, über die Ausnutzung toleranter Gesetze und Gesellschaften geschehen.
Es beginnt ganz bescheiden mit Kopftuchtragen, Burkha, getrennten Schwimmunterricht etc. Dahinter steckt die Idee, der Verpflichtung zur Einführung islamischen Rechts nachzukommen.

Dieses grosse Ziel, das von vielen Vorbetern gepredigt wird, verlieren sendungsbewusste Moslems auch dann nicht aus den Augen, wenn man ihren ersten Forderungen nachgibt. Es ist nichts anderes als angewandte Salamitaktik und irgendwann geht's um die Wurst.

Wir müssen dieser Anmassung und der Gefahr für unsere Demokratie begegnen. Noch haben wir die Möglichkeit, Leitplanken zu setzen.

Dass dieser Druck auf die Gesellschaft religiöse Gegenbewegungen auslöst, ist eine für mich verständliche Reaktion, denn diese religiösen Gesellschaften sind nicht shariakonform und wären irgendwann in Gefahr, verfolgt zu werden.

Den meisten Schweizern ist das noch nicht ganz klar geworden. Einige haben ein mulmiges Gefühl beim Thema Islam und verorten es an all den Anschlägen, die die Korantreuen im Namen ihrer Ideologie begehen.

Es werden aber immer mehr, die begreifen, dass wir es nicht mit einer Religion im eigentlichen Sinne zu tun haben, sondern mit einer Ideologie, die politische Ziele anstrebt und umsetzen will und dies mit religiösen Eifer tut.

Irgendwann werden wir im Zusammenhang mit dem Islam überlegen müssen, inwiefern Religionsfreiheit auf eine Ideologie anwendbar ist, die Gewalt gegen alle predigt, die ihr nicht anhängen und explixit fordert, Gegner zu eliminieren.

Mir persönlich reicht es schon zu wissen, dass Nichtmoslems als Menschen zweiter Klasse gesehen und auch so behandelt werden, um zu begreifen, dass es höchste Zeit ist, klarzumachen, dass wir in der Schweiz keine Ideen fördern, die eine Diskriminierung aufgrund der Religionszugehörigkeit zulassen.

Das muss auch den Anhängern einer faschistoiden Ideologie aus dem frühen Mittelalter klipp und klar gesagt werden.
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55 Kommentare
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