Hallo Gast | Anmelden
Thema: Tote bei Kämpfen zwischen Israel und Libanon

Göttliche Zulassung
Dass "alles wieder zunichte gemacht wurde von Netanjahu" ist Ihre Sicht der Geschichte; Gottes Gedanken sind aber nicht menschliche Gedanken. Im AT wird Israel immer wieder gewarnt, sich nicht mit den gottlosen Völkern zu verbinden - das gilt übrigens auch im NT für Christen. Das nennt man "Heilig" - was soviel wie Absonderung vom Bösen bedeutet. Was aber nicht impliziert, dass das Volk Gottes nichts mit der Welt zu tun haben soll - aber Gott gibt klare Richtlinien für Sein Volk.

Die furchtbare Religion des Islam (ca. 630 nach Christus) ist u.a. vor Allem eine Strafe Gottes für den Hochmut des gefallenen Christentums, die Gott als Gegenpol zu der falschen römisch-katholischen Kirche erstehen liess. Die falsche röm.-katholische Kirche entwickelte sich aus dem Urchristentum, das vor ca. 2000 Jahren entstanden ist.

9/11 geschah unter der Zulassung Gottes. Gott ist niemals Urheber des Bösen, aber Er gebraucht gottlose Menschen und Völker, um gottlose Menschen und Völker zu bestrafen. Wie wir heute immer mehr sehen, hat sich die Profitgier der Finanzmetropolen ins Unerträgliche gesteigert. Die Twin-Towers waren das Symbol dieser Finanzmacht. Ausserdem hat Amerika keinen Sonderstatus unter den christlichen Länder. Amerika wurde unter starkem freimaurerischem Einfluss aufgebaut - unzählige freimaurerische Symbole zeugen dafür. Die Freimaurerei ist ein aus ägyptischer Religion entstandener synkretischer Glaube, der sich der Bibel zu 100% widerspricht. Die gottlosen "Rosenkreuzer" der röm-kath. Kirche und andere nahe stehende okkulte Geheimbünde haben bei der Enstehung der Freimaurerei kräftig mitgewirkt. Als Quintessenz wird in der Freimaurerei Satan angebetet, Satan wird als der wahre gute Gott verehrt und der Gott der Bibel als böser Gegenspieler. Also eine völlige Verdrehung der Tatsachen. Die UNO, NATO, EU, etc. bauen auf diesem antichristlichen System auf. Eine Religion ohne Gott. Das kann Gott niemals segnen.

Natürlich dürfen Sie Gott "hinterfragen" - dazu lädt Er ja ein. Fragen Sie auch gläubige bibeltreue Christen. Gott ist Allen Menschen nahe und lädt ein, aber Suchen müssen Sie schon selbst - dazu braucht es einen Willen, den Gott auch Ihnen geschenkt hat.

Wie ich schon sagte wird Israel einmal zur Ruhe kommen und der Konflikt "gelöst". Allerdings sieht diese Lösung anders aus, als Sie sich das gerne wünschen würden. Zuerst werden sich laut biblischer Prophetie Alle Nationen gegen Israel wenden. Wenn dann der vernichtende Schlag der gottlosen Völker gegen Israel kommt, wird Gottes Sohn mit Macht und Herrlikchkeit sichtbar wiederkommen, die feindlichen Mächte vernichten und ganz Israel wird gerettet werden. Vorher tritt aber noch der Antichrist auf - mit diesem werden die Juden wegen ihrer geistlichen Blindheit einen Bund eingehen. Darum wird vorher eine 7-jährige Trübsalszeit über die Welt kommen (vor Allem zur Züchtigung Israels - dabei werden mind. ein Drittel der Juden umkommen). In der Mitte dieser 7-jährigen Trübsalszeit wird sich der Antichrist in den 3.jüdischen Tempel auf dem Berg Morjah (da wo jetzt fälschlicherweise der Felsendom steht - dies war übrigens auch eine grosse Strafe und Demütigung für die Juden) setzen, der bis dahin wieder erbaut wird. Sie sollten sich nicht vor einer A-Bombe fürchten, aber vor dem allmächtigen Gott - denn für Menschen die keinen Frieden mit Gott gefunden haben ist es schrecklich, in die Hände des Allmächtigen zu fallen (beim Tod). Christen, die die Liebe in Wahrheit angenommen haben dürfen sich freuen, sie brauchen keine Angst zu haben vor dem grossen Zorn Gottes, denn sie sind in Jesus Christsu schon gerichtet und werden noch vor der Grossen Trübsalszeit (siehe das letzte Buch der Offenbarung in der Bibel) in Wolken dem Herrn entgegengerückt werden. Dann werden auch die Toten (die zu allen Zeiten in Christus gestorben sind) wieder auferstehen und mit entrückt. Das ist die grosse unverbrüchliche Hoffnung aufgrund des Glaubens durch Den alle wahren Christen in Christus gerechtfertigt sind. Diese Rechtfertigung ist übrigens im Römerbrief beschrieben und erklärt:

http://www.way2god.org/de/bibel/roemer/1/17?hl=1#hl

Hallelujah!
Ihr Kommentar zum Beitrag von Roland71:
Um aktiv an der Diskussion teilnehmen zu können, benötigen Sie eine VADIAN ID VADIAN ID. Wenn Sie noch keine VADIAN ID haben, registrieren Sie sich bitte hier . Sie brauchen dafür lediglich eine gültige E-Mail-Adresse, Ihre Mobiltelefonnummer und wenige Minuten Zeit.
Zur Registrierung
Titel:
Text:
VADIAN ID: VADIAN ID
Passwort:   Passwort vergessen?
55 Kommentare
· Israel contra arabische Länder
· Krebsgeschwür Israel
· Wortbruch
· eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
· Kamelschnitzel
· Israel wird ganz sicher zur Ruhe kommen..
· Buntwäsche
· Realität und Utopie
· Apropo Thread
· Spannend
· Schön, dass Sie es gelesen haben
· Sie sind Partei
· Sie sind Partei
· Jetzt haben Sie mich falsch verstanden
· Klar bin ich Partei
· Geisterfahrer
· Schattenspringer
· Hintergrund
· Unverbesserlich
· Traumhaft
· Ausnahmsweise muss..
· 'Schicksal' oder göttliche Fügung?
· Also laut Ihrer These...
· Göttliche Zulassung
· Kubra bitte lesen Sie
· Schön und gut
· Authoritäten
· Automatismen
· Klassengesellschaft
· Ja dann
· Ja nu
· Ja ne...
· Noch viel mehr Frieden
· Beide Artikel
· Obama
· Durchsetzungsvermögen
· Illusionen
· Ich sehe das
· Machbewusst
· Können Sie gar nicht
· Dieses Mal
· Schlimm aber leider unvermeidbar
· der brennende Busch
· ich wusste nicht, dass.....
· Hinterhältige Sichtbehinderung
· die UN-Truppen?
· Waffenlobby?
· Ich meine alle die grossen Rüstungskonzere
· Faktenlage
· Übrigens wieder Posts
· Sichtbehinderung (ha ha ha....)
· Pure Dummheit
· immer die gleiche Leier
· Wie recht Sie haben
· Bäume fällen...
Mitreden
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Inland Bern - Dichte und leistungsfähige Netze mit adaptiven Mobilfunkantennen für 5G, in Kombination mit einem gezielten Glasfaserausbau, ... mehr lesen  
Jede 5G-Basisstation benötigt einen Glasfaseranschluss.
 
Nebelspalter Leute von heute  Frau Clinton hat den «Not-gegen-Elend»-Wahlkampf gegen... - wie hiess der noch? - verloren und ... mehr lesen  
Ausland Als Peter Achten am 26. März verstorben ist, ging einer der grossen Journalisten der Schweiz von uns. Ein Journalist, der, als news.ch noch aktiv publizierte, auch ... mehr lesen  
Der Schweizer Journalist Peter Achten.
Das Homeoffice hat die Arbeitswelt nachhaltig verändert.
Publinews In unserer schnelllebigen Zeit ist Produktivität in der Arbeitswelt von grosser Bedeutung. Um konkurrenzfähig zu bleiben, bemühen ... mehr lesen  
Sport Dass Sportler gerne zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen, um ihre Leistungsfähigkeit und Gesundheit zu unterstützen, ist kein Geheimnis. Tabletten mit Vitaminen und ... mehr lesen  
CBD kann nicht nur zur schnelleren Heilung von Verletzungen beitragen, sondern auch als Prävention dienen.
Die Boutique in 430 Kings Road, Chelsea, London, heute.
People Eine Boutique für Punks? Im konservativen London der frühen Siebzigerjahre eine gewagte Vorstellung. Und dennoch gelang es Vivienne ... mehr lesen  
Publinews «Das Genie beherrscht das Chaos» lautet ein altbekanntes Sprichwort. So schön das für Chaoten auch klingen mag: Wirklich der Wahrheit entspricht das nicht. ... mehr lesen  
Keep it simple!
Die ersten Handys waren klobig und hatten nur ein monochromes Display.
Publinews Wenn man heute an ein Mobiltelefon denkt, kommt einem natürlich nichts anderes als ein modernes Smartphone in den Sinn. Die digitalen Alleskönner sind kaum noch aus ... mehr lesen  
Fotografie Ärzte ohne Grenzen und Magnum: 50 Jahre im Einsatz  2021 markierte das 50-jährige Bestehen von Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Fronitères (MSF). Die Photobastei Zürich nimmt dieses ... mehr lesen  
Griechenland, Lesbos, 9.September 2020: Flüchtlinge nach dem Feuer im Camp Moria.
Typisch Schweiz Der Bernina Express Natürlich gibt es schnellere Bahnverbindungen in den Süden, aber wohl ...
Mit Zimmerpflanzen bringen Sie Farbe in ihre Wohnung.
Shopping Ihre Wohnung wird durch Pflanzen erst schön Ganz gleich, ob Grünpflanzen oder Blühpflanzen - Zimmerpflanzen gehören in Schweizer Wohnungen dazu wie die obligatorische Decke auf dem Sofa. Erfahren Sie, ...
Erstaunliche Pfingstrose.
Jürg Zentner gegen den Rest der Welt.
Jürg Zentner
Frauenrechtlerin Ada Wright in London, 1910: Alles könnte anders sein, aber nichts ändert sich.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
«Hier hätte ich noch eine Resistenz - gern geschehen!» Schematische Darstellung, wie ein Bakerium einen Plasmidring weiter gibt.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
Obama in Hanoi mit der Präsidentin der Nationalversammlung, Nguyen Thi Kim Ngan auf einer Besichtigungstour: Willkommenes Gegengewicht zu China.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Recep Tayyp Erdogan: Liefert Anstoss, Strafgesetzbücher zu entschlacken.
Skeptischer Blick auf organisierte und nicht organisierte Mythen.
Freidenker
 
Stellenmarkt.ch
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www.news.ch/ajax/top5.aspx?ID=0&col=COL_3_1
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mi Do
Zürich 12°C 26°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig freundlich
Basel 13°C 27°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 12°C 23°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig wolkig, aber kaum Regen
Bern 12°C 26°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Luzern 13°C 26°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig vereinzelte Gewitter
Genf 13°C 27°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig freundlich
Lugano 14°C 29°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig freundlich
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten