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Thema: SBB erhöht Billettpreise schon wieder

JasonBond, Du sprichst mir aus der Seele!
Was hier abgeht, ist einfach unglaublich!
Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger machte während Jahren eine gute Verkehrspolitik: Verlagerungspolitik des Schwerverkehrs auf die Schiene und faire Billetpreise für den ÖV, womit Strassen entlastet wurden und sich das Benutzen des ÖV's lohnte.
Eine der ersten Amtshandlungen, die Bundesrätin Doris Leuthard ankündigte, als sie das UVEK übernahm, war massiv höhere Billetpreise im ÖV mit der Begründung: da alle den ÖV benutzen, müssen auch alle dafür mehr bezahlen. Etwas später wurden die Steuerabzüge deutlich verringert.

Seltsamerweise wurden in letzter Zeit auf den meisten Linien viel neues Rollmaterial bestellt, jedoch jammert der ÖV seit längerem über Verluste in der Bilanz. Für mich kein Wunder, wenn man die exorbitanten Gehälter von Andreas Meyer (ECO veröffentlichte vor etwa drei Wochen sein Salär) und Co. sieht.

Natürlich möchte ich nicht mit Tram oder Bussen aus den 40er-Jahren unterwegs sein, aber Transportmittel aus den späten 70er oder frühen 80er-Jahren hätten es auch getan. Die Einheitswagen IV der SBB von 1981 sind auch noch massenhaft im Einsatz und ich finde diese durchaus OK; sowohl vom Komfort als auch vom Design! :)

Die SBB verschlingt einfach zuviel Geld. Und für Bundesrätin Leuthard gilt: Wenn man Geld braucht, werden die Pendler geschröpft! Nur wird der Verlust der SBB dadurch wohl auch nicht kleiner.
Ihr Kommentar zum Beitrag von shimano:
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5 Kommentare
· JasonBond, Du sprichst mir aus der Seele!
· ... Pendeln ist Luxus ...
· Ich denke auch so:
· Bezahlbarer ÖV
· Pendeln wird zum Luxus
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