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Thema: Welche Alternative soll es denn sein?

Jorian, der Ideologe
„ Es kann aber nicht sein, dass da Privat weitergeforscht wird. Es geht ja um die Rendite. „
Ideologie 1: Staat=gut, privat=böse, da geldgierig. Aber: Der Staat betreibt Grundlagenforschung als auch angewandte Forschung, sprich Innovation. Innovation mündet in wertvolle Produkte, die einen Preis habe. Die staatlichen Fachhochschulen sind also böse, weil ihre Arbeit direkt in Geld umgesetzt wird. Die Privatindustrie? Sie ist gut (IBM Rüschlikon), da sie nur Grundlagenforschung um des Erkenntnisgewinnes wegen betreibt?

„In Sachen AIDS wird wie verrückt geforscht, da man mit diesen Medikamenten echt gut verdienen kann. Obwohl weniger Menschen unter AIDS als wie unter Malaria leiden. Nur leben mehr AIDS Patienten in der ersten Welt....... „
Ideologie 2a: Pharma ist böse, weil sie die an Malaria Erkrankten im Stich lässt. Es ist genau umgekehrt, Jorian. Malaria ist das booming business (globaler Tourismus, global warming mit Verschiebungen der Anopheles/Plasmodien nach Norden), AIDS ist primär ein Afrikanisches Problem…
Ideologie 2b: Pharma ist böse (John Virapen). Pharma ist wie jede andere Industrie. In ihr arbeiten weder schlechtere noch bessere Menschen als im IKRK oder bei Raytheon.
Ideologie 3: Demokratie=gut, Expertokratie=schlecht. Ich bin in der Tat kein Vollblut-Demokrat. Eine Art kontrollierte Expertokratie wäre mein „Ideal-Management eines Staates“. Ich möchte am Airbus-Steuer einen Piloten und am Krankenbett einen Arzt haben. Abgesehen vom 17.5.09 ein kleiner Gedanke dazu, wie doof Demokratie sein kann: Bis in die 1970er Jahre waren die Frauen in diesem Land „politische Tiere“. Die Demokratie befand bis Ende 1960er, dass Frauen nichts an der Urne zu suchen haben. Demokratie ist vielleicht schon das geringste Übel aller Staatsformen, aber sie ist mir einfach viel zu langsam.
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