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Thema: Favoriten der Ukraine-Wahl wollen Annäherung an EU

Nichts neues...
Das war schon vor längerem klar. Der schon spruchreife Vertrag mit Janukowitsch war allerdings vom damaligen EU-Junkie grundlos, bzw. auf Anordnung aus den Geldtürmen der USA zurückgewiesen worden.

Zuerst musste der demokratisch gewählte Präsident mit Hilfe naiver Demonstranten, die einen Volksaufstand für die Medienkameras des Westens vorgaukeln sollten, unter Waffengewalt gestürzt werden, um einen Blackwater-Schokoladenfabrikanten an die Macht zu bringen.
Bei Schenkos ist grundsätzlich Vorsicht geboten. Schon nomen est omen.

Die naiven (friedlichen) Demonstranten wurden alsbald von Radikalen abgelöst, CIA und Mossad teilten sich die Macht fortan in Kiew und das billige Motto dazu lautete: Russia is to blame!

So gehen die zwei ja immer vor. Man kennt sie ja.
Was für ein Wunder, dass die neuen Präsidentschaftskandidaten mit dem EU-Beitritt liebäugeln - übrigens auch mit der NATO, aber das dürfen sie den Ukrainern nicht so laut sagen.
Schliesslich hocken in den Brüssler Stuben die ganz dämlichen, die sich jetzt bald auf eine Ukraine freuen dürfen, in der die Faschisten tief etabliert sind.
Es wird vor allem viel Geld kosten. Der IWF wird die Gelder vorschiessen, die Blackwater später aus dem Land heraussaugen wird und die EU darf die harten Kosten tragen und vor allem die Russischen Gasschulden bezahlen, sonst werden die Westeuropäer diesen Winter an den Hintern frieren.

"Morgen zeigen wir der Welt..."
Mir braucht Ihr nichts mehr zu zeigen, ich habe genug gesehen. Aber in unseren Nachrichtenkanälen könnt Ihr noch etwas Party feiern. Wie gesagt, der Durchschnittsidiot frisst alles.
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