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Thema: Welche Alternative soll es denn sein?

Sapiens
Hamabas (Hans Martens?), ich danke Ihnen für den Kommentar, der treffender nicht sein könnte. Ich komme gerade aus Nürnberg zurück. Dabei habe ich den business trip mit einem Besuch des Reichsparteitagsgeländes verbunden. Vielleicht kennen Sie das neue Museum, das dem „Kongressgebäude“ angeschlossen ist und sowohl inhaltlich als auch architektonisch imponiert. Ein grosser Teil der Ausstellung widmet sich der Frage, wie die Schwäche des Menschen für Mythen und das ebenfalls natürlich angelegte Bedürfnis nach Zugehörigkeit zu einer Gruppe schamlos ausgenutzt und 1933-1945 kaltblütig instrumentalisiert wurden.
Bei der 2:1 Regel kommt Angst auf?
Und nun wieder die Frage, die wir im Birgit Schmid Blog ankratzten: Da wir offensichtlich bisher diese Schwächen des H. sapiens nicht unter eine kulturelle Kontrolle bringen konnten, welche auch einer Weltwirtschaftskrise (1929) standhält, ist doch davon auszugehen, dass sich eine Art Drittes Reich auch in Zukunft erneut entwickelt. Dann allerdings mit einem ganz anderen Arsenal an Massenvernichtungs-Tools.
Was für die biologische Evolution gilt, muss auch für die kulturelle Evolution gelten, denn die ist ja getragen durch ein Wesen, das biologisch ist: Evolution ist nicht gerichtet und schon gar nicht auf eine Höherentwicklung hin, auch wenn wir eitlen Menschen dies gerne so sehen wollen. Ist es da nicht angebracht, die neurobiologischen Erkenntnisse eines Tages dazu zu verwenden, den H. sapiens genetisch zu engineeren, hin zu einem Homo, der den Namen „sapiens“ verdient?
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Die Redaktion wird sich den Kommentar ansehen und entscheiden, wie damit zu verfahren ist.


23 Kommentare
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· Wer so redet, wie Sie, ...
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· Sie erlauben, dass ich Sie so verstehe, dass man ...
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