Hallo Gast | Anmelden
Thema: The ABC's of DADA

Zürich: von «Dada» zu «Gaga»
Die «Dada» Veranstaltungen in Zürich zeigen, dass «Dada» heute eher zu «Gaga» geworden ist. Die Leute der Dada Bewegung waren vor hundert Jahren gegen den Krieg, sie verulkten die dekadente Kultur, die den Ersten Weltkrieg möglich machte. Damals krepierten Millionen Menschen auf den Schlachtfeldern. Und: Die Herren der Rüstungsindustrie belieferten damals wie heute meist beide Kriegsparteien mit Waffen.

Wo bleibt heute die Kritik der «Dada»-Fasnacht in Zürich an der Nationalbank, an den Banken und der Pensionskassen die sich an Unternehmen beteiligen die Kriegsmaterial produzieren, an Firmen die sogar an der Herstellung von Atombomben und Anti-Personenminen beteiligt sind? (1) Unser Land belieferte die Nato Staaten, die nach den noch immer nicht aufgeklärten Terrorakten vom 11. September 2001 (2), (3) Afghanistan, den Irak, Libyen und jetzt Syrien (mit den Russen), zusammenbomben und die Menschen in Richtung Europa flüchten lassen, woher die Bomben kommen.

Im Zürcher Rathaus wird vielleicht beschlossen dem Cabaret Voltaire wieder einige Fränkli zu geben, damit der Laden nicht geschlossen werden muss. Aber Kritik im Rathaus an der Zürcher Rüstungsfinanzierung und an der Zürcher Kriegsmaterialproduktion ist Tabu. Dies sei das Bier Berns, heisst es. Zürich kassiert nur. Die Profite und die Aktienkurse der Rüstungsindustrie steigen, dank den „schönen“ Kriegen, dank der Aufrüstung hüben wie drüben, dank den neuen Konflikten des Westens mit Russland.

(1) Allein die Schweizer Bank UBS investiert 3,7 Milliarden Dollar und die Crédit Suisse 1,4 Milliarden in Firmen die an der Herstellung von Atomwaffen beteiligt sind. http://www.dontbankonthebomb.com/wp-content/uploads/2014/11/Switzerlan...$
(2) Hier der Link zu dem italienischen Film in dem auch der Nobelpreisträger Dario Fo Stellung nimmt. Film in englischer Sprache
«ZERO An Investigation Into 9/11 (FULL documentary) » produziert mit dem italienischen Nobelpreisträger Dario Fo. In diesem Film wird die ganze Osama Bin Laden 9/11 Verschwörungstheorie der US-Regierung demontiert:
https://www.youtube.com/watch?v=8XRMrMdn0NQ
wie im bekannten Film Loose Change auch: http://www.loosechange911.com/
(3) Laut der offiziellen Statistik des Bundes exportierte die Schweiz von 1975 - 2014 für 16,666 Milliarden Franken Kriegsmaterial. Verkauft wurden diese Rüstungsgüter zu einem grossen Teil an kriegführende Staaten, in Spannungsgebiete, an menschenrechtsverletzende Regimes und an arme Länder in der Dritten Welt in denen Menschen hungern. In den 16,666 Milliarden Franken sind die besonderen militärischen Güter nicht eingerechnet, die ebenfalls exportiert wurden aber nicht in der offiziellen Statistik erscheinen. Auch die Finanzierung von Waffengeschäften durch Schweizer Banken erscheinen in diesen Zahlen nicht. Schweizer Geldinstitute investierten in den letzten Jahren auch in Firmen die an der Atomwaffenproduktion beteiligt sind und an der Herstellung von Clusterbomben.
Ihr Kommentar zum Beitrag von HeinrichFrei:
Um aktiv an der Diskussion teilnehmen zu können, benötigen Sie eine VADIAN ID VADIAN ID. Wenn Sie noch keine VADIAN ID haben, registrieren Sie sich bitte hier . Sie brauchen dafür lediglich eine gültige E-Mail-Adresse, Ihre Mobiltelefonnummer und wenige Minuten Zeit.
Zur Registrierung
Titel:
Text:
VADIAN ID: VADIAN ID
Passwort:   Passwort vergessen?
1 Kommentar
· Zürich: von «Dada» zu «Gaga»
Mitreden
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Inland Bern - Dichte und leistungsfähige Netze mit adaptiven Mobilfunkantennen für 5G, in Kombination mit einem gezielten Glasfaserausbau, ... mehr lesen  
Jede 5G-Basisstation benötigt einen Glasfaseranschluss.
 
Nebelspalter Leute von heute  Frau Clinton hat den «Not-gegen-Elend»-Wahlkampf gegen... - wie hiess der noch? - verloren und ... mehr lesen  
Ausland Als Peter Achten am 26. März verstorben ist, ging einer der grossen Journalisten der Schweiz von uns. Ein Journalist, der, als news.ch ... mehr lesen  
Der Schweizer Journalist Peter Achten.
Das Homeoffice hat die Arbeitswelt nachhaltig verändert.
Publinews In unserer schnelllebigen Zeit ist Produktivität in der Arbeitswelt von grosser Bedeutung. Um konkurrenzfähig zu bleiben, bemühen sich immer mehr Unternehmen ... mehr lesen  
Sport Dass Sportler gerne zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen, um ihre Leistungsfähigkeit und Gesundheit zu unterstützen, ist kein Geheimnis. Tabletten mit Vitaminen und ... mehr lesen  
CBD kann nicht nur zur schnelleren Heilung von Verletzungen beitragen, sondern auch als Prävention dienen.
Die Boutique in 430 Kings Road, Chelsea, London, heute.
People Eine Boutique für Punks? Im konservativen London der frühen Siebzigerjahre eine gewagte Vorstellung. Und dennoch gelang es Vivienne ... mehr lesen  
Publinews «Das Genie beherrscht das Chaos» lautet ein altbekanntes Sprichwort. So schön das für Chaoten auch klingen mag: Wirklich der Wahrheit entspricht das nicht. ... mehr lesen  
Keep it simple!
Die ersten Handys waren klobig und hatten nur ein monochromes Display.
Publinews Wenn man heute an ein Mobiltelefon denkt, kommt einem natürlich nichts anderes als ein modernes Smartphone in den Sinn. Die digitalen ... mehr lesen  
Fotografie Ärzte ohne Grenzen und Magnum: 50 Jahre im Einsatz  2021 markierte das 50-jährige Bestehen von Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Fronitères (MSF). Die Photobastei Zürich nimmt dieses ... mehr lesen  
Griechenland, Lesbos, 9.September 2020: Flüchtlinge nach dem Feuer im Camp Moria.
Typisch Schweiz Der Bernina Express Natürlich gibt es schnellere Bahnverbindungen in den Süden, aber wohl ...
Mit Zimmerpflanzen bringen Sie Farbe in ihre Wohnung.
Shopping Ihre Wohnung wird durch Pflanzen erst schön Ganz gleich, ob Grünpflanzen oder Blühpflanzen - Zimmerpflanzen gehören in Schweizer Wohnungen dazu wie die obligatorische Decke auf dem Sofa. Erfahren Sie, ...
Erstaunliche Pfingstrose.
Jürg Zentner gegen den Rest der Welt.
Jürg Zentner
Frauenrechtlerin Ada Wright in London, 1910: Alles könnte anders sein, aber nichts ändert sich.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
«Hier hätte ich noch eine Resistenz - gern geschehen!» Schematische Darstellung, wie ein Bakerium einen Plasmidring weiter gibt.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
Obama in Hanoi mit der Präsidentin der Nationalversammlung, Nguyen Thi Kim Ngan auf einer Besichtigungstour: Willkommenes Gegengewicht zu China.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Recep Tayyp Erdogan: Liefert Anstoss, Strafgesetzbücher zu entschlacken.
Skeptischer Blick auf organisierte und nicht organisierte Mythen.
Freidenker
 
Stellenmarkt.ch
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www.news.ch/ajax/top5.aspx?ID=0&col=COL_3_1
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mi Do
Zürich 12°C 26°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Basel 13°C 27°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 13°C 23°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig vereinzelte Gewitter
Bern 12°C 26°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Luzern 13°C 26°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig wolkig, aber kaum Regen
Genf 13°C 28°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig wolkig, aber kaum Regen
Lugano 15°C 29°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten