Ban erinnerte daran, unter welchen «schwierigen Umständen», Melkert und seine Mitarbeiter für die Ziele der Vereinten Nationen arbeiteten. «Dieser Anschlag wird die UNO nicht daran hindern, die Menschen im Irak auf ihrem Weg zu Versöhnung und wirtschaftlichem Wachstum zu unterstützen», hiess es in der Erklärung.
Melkert hatte sich in der 160 Kilometer südlich von Bagdad gelegenen Stadt mit dem einflussreichen Gross-Ajatollah Ali Al-Sistani getroffen. Vor sieben Jahren waren bei einem Bombenanschlag auf die UNO-Vertretung in Bagdad 22 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten war auch der UNO-Sondergesandte Sergio Vieira de Mello aus Brasilien.
(ade/sda)




