Israel besteht auf sein Existenzrecht
Tel Aviv - Israel besteht vor einem Dreiergipfel in Jerusalem auf einer offiziellen Anerkennung seines Existenzrechts durch die neue palästinensische Regierung von Fatah und Hamas.
In Vorbereitung des Dreiergipfels ist US-Aussenministerin Condoleezza Rice ist in Ramallah mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zusammengetroffen. Es wird erwartet, dass das Treffen etwa drei Stunden dauert. Gegen Abend sind dann Gespräche zwischen Rice und Olmert geplant. Der Dreiergipfel soll am Montag in Jerusalem stattfinden.
Auch Nahost-Quartett fordert Anerkennung
Das Nahost-Quartett, das aus den USA, der Europäischen Union, Russland und den Vereinten Nationen besteht, fordert die Anerkennung des jüdischen Staates durch die Palästinenser, einen Gewaltverzicht und die Anerkennung bestehender Abkommen zwischen Israel und den Palästinensern.
Die Hamas-Organisation lehnt dies auch nach Unterzeichnung des Mekka-Abkommens mit der rivalisierenden Fatah ab. Abbas hat dennoch eine internationale Anerkennung des Mekka-Abkommens gefordert, das einen palästinensischen Bürgerkrieg abwenden sollte.
(fest/sda)





