Sea-Shepherds-Aktivisten hatten seit Beginn der Saison Ende Januar japanische Schiffe gerammt, um sie bei der Jagd oder beim Auftanken zu behindern. Japan jagt weiterhin Wale, vorgeblich zu Forschungszwecken, obwohl die internationale Gemeinschaft sich 1986 auf ein weitgehendes Walfangverbot geeinigt hatte.
Japans Institut für Walforschung hatte in der vergangenen Woche einen gerichtlichen Sieg in den USA erzielt: Wegen der gewalttätigen Methoden der Sea Shepherds im Südpolarmeer darf das Institut die Aktivisten der Tierschutzorganisation «Piraten» nennen.
(pad/sda)





