Die Verkäufe auf etablierter Ladenfläche legten weltweit um acht Prozent und damit stärker als von Analysten erwartet zu. Allerdings fiel das Wachstum in China und der Asien-Pazifik-Region insgesamt, wo Starbucks aggressiv expandiert, zuletzt schwächer als angenommen aus.
Niedrige Prognose
Zudem lieferte der Konzern, dessen Produktpalette mit warmen Snacks oder Wein zunehmend über das klassische Kaffee- und Kuchen-Angebot hinausgeht, eine überraschend niedrige Prognose für das nächste Quartal. Starbucks stellt einen Gewinn pro Aktie von 44 bis 45 Cent in Aussicht. An der Wall Street war mit 47 Cent gerechnet worden.
Anleger reagierten negativ auf den Quartalsbericht und liessen die Aktie nachbörslich zunächst um fast vier Prozent sinken. Seit Jahresbeginn hat der Kurs des Papiers allerdings um über 50 Prozent zugelegt. Der Börsenwert des rasant wachsenden Unternehmens ist in den letzten zwei Jahren um mehr als 60 Prozent gestiegen.
(bg/sda)




