Fehlendes Personal für Kontrolle gefährlicher Hunder
Bern - Die Kantonstierärzte erwarten «grosse Probleme» bei der Umsetzung der geplanten Massnahmen gegen gefährliche Hunde. Ihnen fehle das nötige Personal, um den grossen Aufwand zu bewältigen, machen sie geltend.
Nach Rücksprache mit seinen Amtskollegen sei er zum Schluss gekommen, dass die 15 zusätzlichen Stellen, die der Bund vorsehe, bei weitem nicht genügten. Jede Entscheidung könne auch wieder angefochten werden. Auch sei die Frist für die Umsetzung viel zu kurz.
Keine entscheidende Auswirkung
Er verstehe, dass Entscheide auf politischer Ebene wichtig seien. Die Bevölkerung dürfe aber nicht glauben, dass sich diese entscheidend auf die Zahl der Hundebisse auswirkten. Auf die vom Bund verbotenen Rassen entfielen nur 10 Prozent der Hundebisse.
(bert/sda)





