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Erstmals seit September 2007 und der Trennung von Chelsea kehrt Trainer José Mourinho heute Abend an seinen ehemaligen Arbeitsplatz Stamford Bridge zurück.

Der Portugiese will verhindern, dass Inter Mailand in der Champions League zum vierten Mal in Folge in den Achtelfinals scheitert. Obwohl Mourinho während seiner Zeit bei Chelsea zwei Meistertitel und drei nationale Cup-Trophäen holte, kam es vor zweieinhalb Jahren zum Bruch nach einem Machtkampf mit Klubbesitzer Roman Abramowitsch. Mourinho landete im Sommer 2008 bei Inter Mailand und führte die «Nerazzuri» auf Anhieb zum Gewinn des «Scudetto».
Erfolge in der Serie A dürften jedoch die Inter-Anhänger auf die Dauer nicht zufrieden stellen. Die Champions League konnte noch nie gewonnen werden und der letzte Pokalsieg im Vorgänger-Wettbewerb Meistercup datiert aus dem Jahr 1965. Die Chancen, dass Inter heuer in der «Königsklasse» zumindest die Viertelfinals erreicht, stehen nicht allzu schlecht. Im Hinspiel vor knapp drei Wochen setzten sich die Mailänder mit 2:1 durch.
Inter, Italiens letzter Trumpf
Kommt dagegen Chelsea weiter, ist die englische Premier League mit drei Teams in den Viertelfinals vertreten. Die italienische Serie A würde leer ausgehen. In die Runde der letzten acht bereits eingezogen sind Manchester United, Arsenal London, Lyon und Bayern München.
Der zweite Vergleich von heute lautet FC Sevilla gegen ZSKA Moskau. Im Hinspiel hatten sich diese beiden Aussenseiter 1:1 getrennt. Die Spanier, die nun Heimrecht geniessen, sind gegenüber dem zukünftigen Arbeitgeber von Seydou Doumbia leicht im Vorteil, da in Russland die Meisterschaft erst am Freitag gestartet wurde.
(pad/Si)




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