Xamax auf Kurs - Wil in der Pforte zur NLA
publiziert: Samstag, 20. Apr 2002 / 22:26 Uhr / aktualisiert: Samstag, 20. Apr 2002 / 22:50 Uhr

Bern - Neuchâtel Xamax ist der Ligaerhalt nach dem 10. Spieltag in der Auf-/Abstiegsrunde kaum mehr zu nehmen. Die Neuenburger besiegten Luzern in einer Partie mit turbulenter Schlussphase 3:2, womit sie ihre Ungeschlagenheit wahrten. Mit überraschend grossen Schritten nähert sich auch der Zweite Wil (1:0 in Aarau) der Eliteklasse.

Ärgern dürfte sich dagegen Thun: Die Berner Oberländer vermochten vom Aarauer Fehltritt nicht zu profitieren, stattdessen bezogen sie in der leeren Lausanner Pontaise eine schmerzliche 0:1- Niederlage und verbleiben mit einem Zähler Rückstand auf den FC Aarau als Fünfte unter dem Strich.

Dass ausgerechnet der Brasilianer Leandro, der nur wegen eines Rekurses spielberechtigt war, neun Minuten vor Schluss die unsäglich schwache Partie mit einem Foulpenalty entschied, verstärkte das Thuner Lamento im besonderen Masse.

Aaraus Ärger

Höchst effizient und mit verblüffenden Defensiv-Werten (ein Gegentor in den letzten fünf Partien!) strebt Wil der ersten Promotion in die Elite seit Gründung des Vereins vor 102 Jahren auf direktem Weg entgegen. Im Brügglifeld reichte den Ostschweizern praktisch eine einzige gute Chance durch Yacouba Bamba zum siegbringenden Treffer: Der Ende März von Yverdon übernommene Afrikaner hob in der 53. Minute den Ball technisch perfekt über den herausstürmenden Aarau-Hüter Alex Kollbrunner

Auch wenn sie in Aarau nach Bambas Durchbruch lauthals eine nicht geahndete Offside-Position reklamierten, den Spielern von Trainer Rolf Fringer hatten sich vor und nach der strittigen Szene genügend Möglichkeiten geboten, die dritte Heimniederlage in Serie zu vermeiden. In der ersten Hälfte waren Daniel Tarone -- er mit einem Freistoss -- und Topskorer Christian Okpala am glänzend parierenden Eric Rapo gescheitert, ehe Patrick De Napoli nach der Pause eine weitere hochkarätige Chance kläglich verpasste (56.).

Donkov-Gala

Dank einer gut 36-minütigen Gala-Vorstellung Georgi Donkovs verliess Neuchâtel Xamax das Feld zur Pause mit einem vermeintlich beruhigenden 3:0-Vorsprung; bei allen Treffern durch Fredy Chassot (2.) sowie Alexandre Rey (29./36.) hatte der bulgarische «Künstler» mit gescheiten Pässen die Vorarbeit geleistet. Dann erst sahen sich die bis dahin völlig passiven Innerschweizer zur Reaktion veranlasst. Der am Mittwoch im Schweizer U21-Spiel noch unpässliche André Muff und Gocha Jamarauli verkürzten innerhalb von 18 Minuten auf 2:3. Wenig fehlte und das nach Muffs Ausschluss gar dezimierte Luzern hätte gegen die am Ende unerklärlich konfusen Xamaxiens noch den Ausgleich erzwungen. Koller plant ohne Gren

Winterthur bietet sich am Sonntagnachmittag im Jura gegen die SR Delémont die fünfte Gelegenheit, auswärts zumindest einmal einen Punkt zu gewinnen. Eine weitere FCW-Notiz am Rande: Wie im «Landboten» zu lesen war, wird der momentan im Interregional-Team als Trainer engagierte Mats Gren bei GC nächste Saison nicht Assistent von Marcel Koller.

(kil/sda)

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