Neues Mail-Protokoll soll Spam bekämpfen
publiziert: Dienstag, 2. Sep 2003 / 23:11 Uhr

Millionen elektronischer Briefkästen werden täglich von unzähligen Spam-Mails geflutet. Die grossen Mail-Provider der USA haben sich zum gemeinsamen Kampf gegen die unerwünschten Sendungen zusammengetan, und auch die hiesigen Anbieter bieten immer ausgefeiltere Filter an.

Mittel gegen Spam-Mails.
Mittel gegen Spam-Mails.
Möglicherweise kann ein neues Mail-Protokol einfache Abhilfe gegen Spam-Mails schaffen: Die Network Working Group der Internet Engineering Task Force (IETF), hat einen Entwurf von William E. Weinman für das Authenticated Mail Transfer Protocol (AMTP) im Internet veröffentlicht.

SMTP erlaubt Verbindungen zu anonymen Quellen. Es sprechen zwar viele gute Gründe dafür, E-Mails über anonyme Verbindungen verschicken zu können, andererseits argumentiert der Autor, dass eine gewisse Verantwortlickkeit für das, was gesendet wird, gewahrt werden müsse, weil das herrschende Chaos sonst nicht in den Griff zu kriegen sei.

AMTP nutzt TLS (Transport Layer Security), vergleichbar mit SSL-Verbindungen von Servern, um eine authentifizierte Verbindung zwischen dem Client und dem Server herzustellen. AMTP bietet auch Mechanismen, um präzise Regelwerke zu veröffentlichen. Auf diese Weise soll es den beteiligten Parteien möglich sein, den Kommunikationspartner innerhalb dieser vereinbarten Regeln verantwortlich zu machen.

Spammern soll auf diese Weise das Handwerk gelegt werden, weil sich der Ursprung einer Mail mit anhand der für den Versand benötigten Zertifikate ermitteln lässt.

AMTP setzt dabei auf SMTP auf. Es kann existierende SMTP-Erweiterungen und Codes nutzen. Der Wechsel von SMTP auf AMTP kann deshalb für Administratoren und Autoren entsprechender Software relativ einfach gestaltet werden. Bestehende Server sollen AMTP und SMTP auf verschiedenen Ports parallel bedienen können.

(bert/teltarif.ch)

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