Zwiespältiger Frauen-Test auf der Stelvio-Piste
publiziert: Montag, 10. Mrz 2008 / 15:59 Uhr / aktualisiert: Montag, 10. Mrz 2008 / 16:32 Uhr

Das erste und einzige Training der Abfahrerinnen in Bormio vor dem Finalrennen vom Mittwoch verlief zwiespältig. Die berühmt-berüchtigte Stelvio-Piste präsentierte sich im harmlosen Frühlings-Look. Die Schweizerinnen hielten sich zurück.

Martina Schild fuhr auf Platz 12.
Martina Schild fuhr auf Platz 12.
Martina Schild erreichte als beste Swiss-Ski-Fahrerin unter den 26 Finalistinnen den 12. Platz, aber auch schon 2,37 Sekunden hinter der Trainingsbesten Nadia Fanchini zurück. Die junge Italienerin, die nach einem Kreuzbandriss und gesundheitlichen Problemen erst im Januar in den Weltcup zurückgekehrt ist, distanzierte die Konkurrenz um über sieben Zehntelsekunden. Fränzi Aufdenblatten kam, mit angezogener Handbremse, als 17. mit 3,21 Sekunden Rückstand ins Ziel. Nadia Styger (mit bestem Startabschnitt) und Monika Dumermuth verpassten wie Anja Pärson und drei weitere Fahrerinnen ein Tor.

«Es war ein 'Mues'», beschrieb Aufdenblatten den Zustand der Piste, die noch im Dezember sogar den Männern die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit aufgezeigt hatte. Überdies war sie von vielen Schlägen durchsetzt. Unter diesen Umständen gingen selbst die Top-Athletinnen wie Lindsey Vonn (7.), Maria Riesch (10.) und Nicole Hosp (13.) vorsichtig zu Werke. Im Abfahrts-Weltcup ist die Entscheidung längst zu Gunsten von Lindsey Vonn gefallen.

Bis zum Renntag (Mittwoch, Start um 12.30 Uhr) sollen die Temperaturen jedoch massiv fallen, so dass mit völlig veränderten Bedingungen (und entsprechend erhöhten Anforderungen) zu rechnen ist. Die Männer absolvieren ihre einzige Trainingsfahrt am Dienstagmorgen. Auch ihr Rennen findet am Mittwoch, um 09.30 Uhr, statt.

(ht/Si)

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