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Reaktion auf den Eiskunstlauf-Skandal in Salt Lake City

publiziert: Dienstag, 27. Aug 2002 / 17:48 Uhr

Lausanne - Mit der Untersuchung des Eiskunstlauf-Skandals bei den Winterspielen in Salt Lake City ist das IOC nicht weiter gekommen. «Wir benötigen mehr Fakten», sagte IOC-Präsident Jacques Rogge bei einem Treffen mit den Wintersport-Verbänden in Lausanne.

Rogge wartet noch auf «ausführliche Berichte vom FBI und den italienischen Sicherheitsbehörden». Der russische Mafioso Alimsan Tochtachunow wurde in New York angeklagt, den Ausgang des Paarlaufens und des Eistanzens in Salt Lake City manipuliert zu haben. Der gebürtige Usbeke sitzt in Italien in Untersuchungshaft; die USA haben seine Auslieferung beantragt.

Als Reaktion auf den Skandal hat das IOC alle Verbände aufgefordert, ihr Kampf- und Schiedsrichterwesen zu überprüfen und dabei auch zu untersuchen, «ob und wie weit in ihrer Sportart die Gefahr der Korruption und Manipulation vorhanden ist», sagte der deutsche IOC-Vizepräsident Thomas Bach, ein Jurist.


Skifliegen 2006 schon olympisch?

Bei den Verhandlungen der IOC-Exekutive beantragte FIS-Präsident Gian-Franco Kasper, 2006 in Turin neu Skifliegen und Cross-Snowboard durchzuführen. Die Schlittler wollen zusätzlich drei Wettbewerbe auf Natureisbahn und die Einführung einer Mannschafts-Konkurrenz auf Kunsteis. Im Biathlon soll es zwei Massenstart-Wettbewerbe geben.

Die Entscheide über die olympischen Programme in Turin 2006 und die Sommerspiele in Peking 2008 will das IOC im November auf seiner Session in Mexico City treffen. Am Montag waren Gerüchte durchgesickert, wonach Triathlon, Baseball und Softball um ihren Platz bangen müssten. IOC-Präsident Rogge hierzu: «Die Vorschläge über Veränderungen des olympischen Programms müssen zuerst intern in der Exekutive diskutiert werden, bevor sie an die Öffentlichkeit gehen.»

Gleichzeitig zeichnete sich ein Konflikt zwischen den olympischen Fachverbänden und der Anti-Doping-Weltagentur WADA ab. «Die Autorität der Verbände über ihren Sport darf nicht verloren gehen», sagte der Schweizer Eishockey-Präsident René Fasel. Die WADA dürfe nicht bestimmen, wo künftig Weltmeisterschaften stattfinden.

(ms/sda)

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