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Zug-Fribourg 4:3 n.V.
Zweiter Overtimesieg für Zug
publiziert: Freitag, 9. Sep 2011 / 23:02 Uhr
Jubel beim EV Zug - Das Team gewinnt wiederum in der Verlängerung.
Jubel beim EV Zug - Das Team gewinnt wiederum in der Verlängerung.

Der EV Zug setzt sich innerhalb von 24 Stunden zweimal in der Verlängerung durch. Auf das 6:5 vom Donnerstagabend beim ZSC folgt beim Heimdebüt ein 4:3 gegen Fribourg.

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Mit zwei Siegen starteten die Innerschweizer natürlich ganz nach dem Gusto ihrer Fans ins Championat. Dass sein Team aber zweimal Dreitoreführungen verspielte, dürfte Coach Doug Shedden weniger freuen. Im Hallenstadion musste Zug nach einer 4:1-Führung noch in die Overtime; beim Heimdebüt verspielten die Zuger ein 3:0.

Schon nach elf Minuten und einem Startfurioso führte der EVZ durch Sven Lindemann, Corsin Casutt und Björn Christen 3:0. Simon Rytz missriet in den ersten Minuten das NLA-Debüt im Tor von Gottéron. Und auch Fribourgs Trainer Hans Kossmann hätte sich sein erstes Spiel als NLA-Headcoach gewiss anders vorgestellt. Nach dem frühen Timeout (nach dem 0:3) fand Fribourg unter der Regie von Christian Dubé aber ins Spiel zurück. Dubé erzielte zwei Tore und bereitete den 3:3-Ausgleich von Pavel Rosa mustergültig vor. Bei genau ebendieser Szene wurde Dubé aber von Josh Holden mit einem Check gegen den Kopf niedergestreckt. Dubé konnte nicht mehr weiterspielen; ohne ihn ging auch bei Gottéron die Linie wieder verloren.

Nach 34 torlosen und schwachen Minuten entschied eine Einzelleistung die Partie. Damien Brunner schnappte sich den Puck in der eigenen Zone, überlief alle Gegner und erzielte nach 105 Sekunden der Verlängerung das Siegtor.

Zug - Fribourg 4:3 (3:1, 0:2, 0:0, 1:0) n.V.

Bossard. -- 6457 Zuschauer. -- SR Reiber, Bürgi/Mauron. -- Tore: 7. Sven Lindemann (Holden, Casutt/Ausschluss Tristan Vauclair) 1:0. 9. Casutt (Patrick Fischer II, Damien Brunner/Ausschluss Birbaum) 2:0. 11. Christen 3:0. 18. Dubé (Rosa) 3:1. 23. Dubé (Rosa, Gamache) 3:2. 27. Rosa (Dubé, Gamache) 3:3. 62. (61:45) Damien Brunner (Markkanen) 4:3. -- Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Holden) plus Matchstrafe (Holden) gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg. -- PostFinance-Topskorer: Duri Camichel; Heins.

Zug: Markkanen; Erni, Patrick Fischer II; Wozniewski, Helbling; Andreas Furrer, Chiesa; Blaser; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Fabian Lüthi, Rüfenacht, Casutt; Christen, Metropolit, Duri Camichel; Rossi, Oppliger, Sven Lindemann.

Fribourg: Simon Rytz; Heins, Birbaum; Loeffel, Barinka; Ngoy, Collenberg; Lukas Gerber, Marc Abplanalp; Hasani, Dubé, Gamache; Rosa, Cadieux, Knöpfli; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Lüssy, Botter, Tristan Vauclair.

Bemerkungen: Zug ohne Corsin Camichel (rekonvaleszent) und Fabian Sutter (verletzt), Fribourg ohne Huet (nicht spielberechtigt) und Jeannin (krank). Dubé nach Check gegen Kopf von Holden verletzt ausgeschieden (27.). -- Timeout Fribourg (11.).

(dyn/Si)

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