ENESPA AG: Nachhaltige und renditeträchtige Entsorgung von Kunststoffabfällen
publiziert: Montag, 22. Feb 2021 / 09:45 Uhr
Die Umwelt wird weniger verschmutzt.
Die Umwelt wird weniger verschmutzt.

Steigendes Umweltbewusstsein und eine strengere Gesetzgebung befördern die Nachfrage nach kreativen Ideen zum Recycling von Plastikabfällen. Der Schweizer ENESPA AG ist es in Kooperation mit der Biofabrik Technologies GmbH aus Dresden gelungen durch Weiterentwicklung der bekannten Thermolysetechnik hoch effizient und fast gänzlich CO2-frei, aus Plastikmüll hochwertiges Paraffinöl zu gewinnen.

Bei dem neuartigen Thermolyseverfahren wird vorsortiertes Plastik in einem geschlossenen System unter Sauerstoffausschluss auf ca. 450 Grad erhitzt. Dadurch werden die Kohlenwasserstoffketten des Kunststoffs gecrackt und bei der anschliessenden Destillation reines Paraffinöl gewonnen. Aus 1000 kg Plastikabfall werden so ca. 1000 Liter oder 890 kg Paraffinöl, das in Raffinerien herkömmliches Rohöl zur Plastikherstellung ersetzen kann. Das bei dem Prozess entstehende Restgas (5% bis 15%) wird genutzt, um Strom für den Betrieb der Anlage zu produzieren.

Die Thermolyse-Anlagen werden in modularer Bauweise erstellt und die erste Anlage wird in der Nähe von Dresden errichtet. Durch die modulare Bauweise wird die Anlage Schritt für Schritt erweitert. Ziel ist es, bis zum Ende des Jahres eine Verarbeitungskapazität von 50.000 kg/Tag zu installieren. Durch die Technologiepartnerschaft mit der Biofabrik Technologies GmbH aus Dresden, die für Entwicklung und Produktion der Recyclingmodule zuständig ist, kann die ENESPA AG sich auf die Standortentwicklung und den Betrieb der Anlagen fokussieren. Jeder der Partner bringt sein spezielles Know-how ein und der Inhaber der Biofabrik ist auch Mitglied des Verwaltungsrates der ENESPA AG.

Kunststoffmüll: Rohstoff für die Kreislaufwirtschaft

Die Abfallwirtschaft ist ein stark wachsender Markt. Weltweit wird immer mehr Kunststoff produziert, der meist nach einer sehr kurzen Verwendungszeit wieder entsorgt werden muss. Da es sich um einen sehr haltbaren Werkstoff handelt, der nicht einfach auf natürlichem Weg abgebaut wird, stellt das ein grosses Problem dar. Neue gesetzliche Bestimmungen, nicht nur in Deutschland, zielen darauf ab, eine Kreislaufwirtschaft umzusetzen und deutlich grössere Mengen an Kunststoffen wiederzuverwenden. Eine Novelle des Verpackungsgesetzes sieht vor, dass die Recyclingquote für Kunststoffverpackungen bis zum Jahr 2022 auf 63 Prozent steigen muss. Die von Handel und Industrie finanzierten dualen Systeme müssen bei den Lizenzentgelten ökologische Aspekte stärker berücksichtigen. Deshalb soll es für die Hersteller von Verpackungen bspw. finanzielle Anreize geben, für ihre Produktion recycelten Kunststoff zu verwenden. Neue Kunststoffflaschen sollen künftig möglichst nicht mehr aus Erdöl, sondern zunehmend aus altem Plastik hergestellt werden.

Die Thermolyse-Anlage der ENESPA AG ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch vorteilhaft

Kunststoffrecycling mit der Thermolyse-Anlage der ENESPA AG bewirkt, dass weniger Plastikmüll verbrannt oder die Umwelt weniger verschmutzt wird. Kunststoff wird als Rohstoff betrachtet und in den Produktionskreislauf zurückgeführt. Das ist umweltschonend und nahezu CO2-neutral und dabei hochwirtschaftlich. Die Belieferung mit Kunststoffabfällen hat sich die ENESPA AG auf Jahre gesichert. Die Entsorgungsgebühren, die sie dafür erhält, machen ca. 25 Prozent ihrer Einnahmen aus. Die restlichen 75 Prozent erwirtschaftet das Unternehmen durch den Verkauf des Rohöls.

Wer in diesen wirtschaftlich interessanten und zukunftsträchtigen Bereich investieren möchte, hat bei der ENESPA AG zwei verschiedene Investitionsmöglichkeiten. Neben Obligationen mit einer Verzinsung von 4.5% p.a. bei einer Laufzeit von 4 Jahren, werden auch Aktien angeboten.

Weitere Informationen auf https://www.enespa.eu/investoren/

(ba/pd)

Mit Blachen kann eine Marketing-Abteilung regional Werbe-Erfolge verbuchen.
Mit Blachen kann eine Marketing-Abteilung regional ...
Nicht nur in der Schweiz sind die sogenannten Blachen für die Offline-Werbung eine gerne ausgewählte Möglichkeit. Die hier verwendeten Textilen Stoffe sind so konzipiert, dass sie auch bei Wind und Wetter keinen Schaden nehmen. mehr lesen 
In der heutigen Zeit geht es darum, möglichst höher, schneller oder weiter zu kommen und dabei darf es gerne auch lauter sein. mehr lesen
Die Entscheidung für ein Hörgerät wird in der Regel über den Arzt getroffen.
Eine gute Handelsplattform ermöglicht effektives Trading.
Wenn man Trader danach fragt worauf es ihnen beim aktiven Online Trading ankommt, dann werden die meisten darauf antworten sie wünschen sich eine schnelle und sichere Abwicklung sowie ... mehr lesen  
Nach Krisen bieten sich Unternehmern und Unternehmerinnen grossartige neue Gelegenheiten. Doch wer jetzt eine Firma gründen will, sollte einige wichtige Punkte beachten. ... mehr lesen
Ob Handwerksbetrieb oder Hightech-Firma: Eine Firmengründung muss gut vorbereitet sein
PUBLINEWS ermöglichen Werbekunden die Präsentation ihrer Inhalte (Unternehmens- oder Produkteinformationen) im Look & Feel von news.ch. PUBLINEWS-Meldungen sind speziell als solche gekennzeichnet. Für deren Inhalt ist ausschliesslich der jeweilige Auftraggeber verantwortlich.

PUBLINEWS BUCHEN
Wenn auch Sie Ihre aktuellen Neuigkeiten zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zielgruppen- gerecht publizieren möchten, wenden Sie sich bitte an unser Verkaufsteam.
Chris Sigrist
Chris Sigrist, sigrist@news.ch
Mobile +41 (0)78 648 30 22
Skype chris_vadian_net
Klassische Plakatwerbung kann die Kunden auch erreichen.
Werbung Offline vs. Online - welche Werbung wie wirkt? Unternehmer, Handwerker und Selbstständige ...
Ob Handwerksbetrieb oder Hightech-Firma: Eine Firmengründung muss gut vorbereitet sein
Startup News Ein Unternehmen in der Schweiz gründen - das sind einige der wichtigsten Schritte Nach Krisen bieten sich Unternehmern und Unternehmerinnen grossartige neue Gelegenheiten. Doch wer jetzt eine Firma ...
Bernard Maissen, designierter Direktor des BAKOM
Medien Bernard Maissen wird neuer Direktor des Bundesamts für Kommunikation Bern - Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. Mai 2020 Bernard Maissen zum neuen Direktor des Bundesamts für Kommunikation ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Di Mi
Zürich 12°C 20°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wolkig, aber kaum Regen
Basel 12°C 22°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wechselnd bewölkt
St. Gallen 11°C 19°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Bern 11°C 20°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wechselnd bewölkt
Luzern 13°C 20°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Genf 12°C 22°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt freundlich
Lugano 14°C 23°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten