34 Personen nach Evakuierung von Postzentrum im Spital
Verdächtige Substanz war wohl Stärkepulver
publiziert: Mittwoch, 5. Sep 2012 / 07:12 Uhr
Das gesamte Briefzentrum wurde evakuiert.
Das gesamte Briefzentrum wurde evakuiert.

Schlieren ZH - Bei der verdächtigen Substanz, die am Dienstagabend zur Evakuierung der Postzentrums Mülligen in Schlieren ZH geführt hat, handelte es sich mit grösster Wahrscheinlichkeit um Stärkepulver. Dies teilte die Kantonspolizei Zürich in der Nacht mit.

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Obwohl sich die Substanz nach Messungen durch Fachleute als harmlos heraus stellte, lösten die zwei Sendungen mit dem weissen Pulver nach Angaben der Post bei verschiedenen Mitarbeitenden Unwohlsein aus. 34 Leute wurden «für genauere Abklärungen» ins Spital eingeliefert.

Die zwei Briefe hatten kurz nach 20 Uhr zur Evakuierung des gesamten Briefzentrums Zürich-Mülligen geführt. 200 Personen waren davon betroffen. Die Kantonspolizei rückte mit einem Grossaufgebot aus. Dazu gehörten auch Chemiefachberater und Mitarbeiter der Forensischen Instituts Zürich.

Rund drei Stunden konnte die Polizei das Postverteilzentrum wieder freigeben. Der Betriebsunterbruch führt nach Angaben der Post jedoch dazu, dass zwischen 1,5 und 2 Millionen A-Post-Briefe aus und in die Region Zürich und die Ostschweiz nicht am Folgetag zugestellt werden können.

(bg/sda)

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