FBI plant Ausweitung biometrischer Informationen
publiziert: Sonntag, 23. Dez 2007 / 07:52 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 23. Dez 2007 / 08:09 Uhr

Washington - Die US-Bundespolizei FBI arbeitet einem Zeitungsbericht zufolge am Aufbau der weltgrössten Datenbank für biometrische Informationen. Das eine Mrd. US-Dollar teure Projekt gebe der US-Regierung beispiellose Möglichkeiten, Personen in den USA und im Ausland zu identifizieren.

Das Vorhaben der US-Bundespolizei sehen Bürgerrechtler eher kritisch. (Symbolbild)
Das Vorhaben der US-Bundespolizei sehen Bürgerrechtler eher kritisch. (Symbolbild)
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Neben Fotos und Fingerabdrücken zählten zunehmend dann auch Augen-Scans, Daten über Gesichtsformen oder Sprachmuster zu den Informationen, die in dem Datenzentrum in Clarksburg (West-Virginia) gesammelt werden, hiess es.«Grösser, schneller, besser. Darum geht es», sagte Thomas Bush vom kriminalistischen Informationsdienst des FBI der Zeitung.

Den Angaben zufolge nutzen verschiedene Teile der US-Regierung biometrische Angaben immer häufiger. So habe das Verteidigungsministerium in den vergangenen zwei Jahren Daten von 1,5 Millionen irakischen und afghanischen Gefangenen, irakischen Zivilisten und Ausländern, die US-Militärbasen besuchten, zusammengetragen.

Das FBI selbst habe eine Fingerabdruck-Sammlung von 55 Millionen Menschen. Bürgerrechtler sehen den Trend kritisch. «Dadurch wird eine Gesellschaft möglich, in der ständig überwacht wird», sagte Barry Steinhard von der US-Bürgerrechtsorganisation ACLU der Zeitung.

(tri/sda)

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