Gen-Food muss strikt gekennzeichnet werden
publiziert: Donnerstag, 10. Jun 2004 / 16:24 Uhr

Bern - Wegen dem seit Januar 2004 gültigen Gentechnikgesetz muss die Lebensmittelverordnung geändert werden. Es geht vor allem um die Trennung gentechnisch veränderter Produkte von gentechfreien sowie um die Kennzeichnung.

Genmanipulierte Produkte müssen von den anderen Produkten getrennt werden.
Genmanipulierte Produkte müssen von den anderen Produkten getrennt werden.
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die entsprechenden Anpassungen bis am 23. August in die Anhörung geschickt. In Kraft treten soll die geänderte Lebensmittelverordnung Anfang 2005.

Mit dem Gentechnikgesetz müssen die Konsumenten über das Vorkommen gentechnisch veränderter Organismen (GVO) in einem Nahrungsmittel informiert werden. Damit erhält die seit 1995 geltende Deklarationspflicht eine weitere gesetzliche Grundlage.

Strenge Trennung

Die Warenflüsse zwischen Produkten mit und ohne GVO müssen streng getrennt werden. Wer mit GVO-Erzeugnissen umgeht, muss dies entlang des ganzen Warenflusses dokumentieren. Die Dokumente müssen fünf Jahre lang aufbewahrt werden, damit die Rückverfolgung sichergestellt ist. Diese Regelung entspricht laut BAG-Mitteilung jener der EU.

Der bisherige Schwellenwert wird von 1 Prozent GVO-Anteil auf den EU-Wert von 0,9 Prozent angepasst. Mischt jemand wissentlich GVO-Teile in sein Produkt, muss er dies - wie bisher - auch unter dem Schwellenwert deklarieren.

Da weltweit viele GVO im Umlauf sind, können sie bei Transport und Herstellung unbeabsichtigt in ein Produkt geraten. Die Verantwortung für die Sauberkeit seiner Ware trägt dabei der Hersteller. Die Kennzeichnung ohne Gentechnik hergestellt als Schweizer Eigenheit bleibt bestehen.

(rp/sda)

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