Olympia - News: Supper- G
Kjetil-André Aamodt gewann im Super-G zweites Olympia-Gold
publiziert: Samstag, 16. Feb 2002 / 20:25 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 17. Feb 2002 / 00:28 Uhr

Salt Lake City - Der norwegische Altstar Kjetil-André Aamodt entscheidet den Super-G an den Olympischen für sich. Er platziert sich vor den beiden Österreichern Stephan Eberharter und Andreas Schifferer. Mitfavorit Didier Cuche schied mit der besten Zwischenzeit aus.

Kjetil-André Aamodt.
Kjetil-André Aamodt.
Aamodt ist damit zehn Jahre nach Albertville zum zweiten Mal Super-G-Olympiasieger geworden. Mit ihm ist zwar an Grossanlässen immer zu rechnen, doch diesmal kam der Sieg einer Überraschung gleich. In dieser Saison war Aamodt in dieser Disziplin über den fünften Rang nicht hinaus gekommen.

Pech hatte Mitfavorit Didier Cuche: Unmittelbar bevor er ausschied, war Cuche 33 Hundertstel schneller gewesen als Sieger Aamodt. Nach drei zweiten und einem dritten Platz in diesem Winter hatte er zu den grössten Anwärtern zumindest auf eine Medaille gezählt.

Auch für Didier Defago wäre mehr drin gelegen. Den grössten Teil seines Rückstandes hatte sich der Walliser auf den ersten 20 Fahrsekunden eingehandelt. Paul Accola fuhr auf dem zehnten, Tobias Grünenfelder auf dem zwölften Rang.

Bei der Passage, an der neben Cuche mit Lasse Kjus und Fredrik Nyberg zwei weitere Medaillenanwärter ausschieden, vergab auch Topfavorit Stephan Eberharter den Olympiasieg. Der dreifache Super-G-Saisonsieger und grosse Dominator in den Speed-Disziplinen musste sich damit nach seinem dritten Platz in der Abfahrt erneut geschlagen geben.

(kil/sda)

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