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Thema: Hinrichtung in South Dakota vollstreckt

Todesstrafe in den USA und "New World Order"
Vermutlich wird ein neuer US-Präsident, ob er nun Obama oder Romney heisst die Todesstrafe in den USA nicht abschaffen können. Beide Präsidenten werden, denke ich, auch die aussergerichtlichen Hinrichtungen von des Terrorismus Verdächtigen mit ferngelenkten Drohnen auch weiterführen.

"Hoffentlich" gewinnt am 6. November Mitt Romney die US-Präsidentenwahl und ersetzt Barack Obama, kann man zynisch sagen. Damit würden wir der «New World Order» einen Schritt näher rücken, von der Bush Senior und Junior und Tony Blair so viel gesprochen haben, bevor sie quasi im Auftrag Gottes ihre Soldaten in die Kriege in Afghanistan und dem Irak schickten um dort Ordnung zu schaffen. Viele Schritte zu dieser neuen schönen Welt, der «New World Order» wurden auch schon der Schweiz gemacht. Unsere Bekannte die bei der Bank arbeitet, bei der UBS, muss dort englisch sprechen, was für sie ein wenig schwierig ist mit ihrem KV-Englisch. Oft versteht sie nur Bahnhof.

Auch der Bund ist schon ein wenig auf die Linie der «New World Order» eingeschwenkt. Die Sprache der «New World Order» setzt sich immer mehr auch in Bern durch. Es ist nicht mehr vom Aussenministerium die Rede, sondern vom «Federal Departement of Foreign Affairs FDFA». Wenn dann eine Abteilung dieses «Federal Department» die «Swiss Agency for Development and Cooperation, SDC» (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit) eine Veranstaltung organisiert, wird dort die Sprache der «New World Order» gesprochen. Am 19. Oktober finden im «SDX Meeting Room A 2023» den auch eine Zusammenkunft von Nichtregierungsorganisationen der Schweiz statt, an der englisch gesprochen wird. In der Einladung liest sich dies so: «Regional Cooperation / East and Southern Africa Division Swiss Strategy Horn of Africa 2013 – 2016 Information to non-governmental Swiss Stakeholders Swiss Agency for Development and Cooperation (SDC) ».

Schon zur «New World Order» des Friedensnobelpreisträger Barack Obama gehörte das Recht der USA im Ausland des Terrorismus Verdächtige zu ermorden, auch US-Bürger. Unter Obama wurden diese aussergerichtlichen Hinrichtungen intensiviert, in Afghanistan, Pakistan, dem Jemen und in Somalia. Im Kanton Uri wurden bisher keine Drohneneinsätze geflogen um dort versteckte Terroristen zu liquidieren, etwa Wilhelm Tell, der sich dort immer noch der «Old World Order» des Deutschen Reiches widersetzt.

Gar nicht im Sinne dieser neuen «New World Order» ist es, wenn jetzt kürzlich Bundesrat Didier Burkhalter zusammen mit den fünf Aussenministern Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Liechtenstein gemeinsam einen Aufruf zur Abschaffung der Todesstrafe unterzeichnet hat. Die Todesstrafe gehört zur «New World Order» so gut wie Guantánamo, so gut wie Regimewechsel mit Geheimdienstoperationen wie im Iran, wo seinerzeit Mossadegh gestürzt wurde um den Schah zu installieren. Oder in Chile, wo Allende mit Hilfe des US-Geheimdienstes CIA durch den Diktator Pinochet ersetzt wurde.

A propos Todesstrafe: Die EU hat ohne Volksabstimmung die Todesstrafe mit dem Lissabon Vertrag unter gewissen Umständen wieder eingeführt, also auch Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Länder die jetzt Stellung nehmen gegen die Todesstrafe. Im Kleingeschriebenen dieses Vertrages von Lissabon wird nämlich für Aufständische die Todesstrafe wieder gestattet. Die Todesstrafe ist erlaubt, wenn es erforderlich ist «einen Aufruhr oder Aufstand rechtmässig niederzuschlagen» Siehe Amtsblatt der Europäischen Union, C 303/ 1 zu Artikel 2 Recht auf Leben. Man will die Todesstrafe in der EU in Zeiten von «Aufruhr und Aufstand» als abschreckendes Exempel wieder statuieren, wie seinerzeit als die Schweiz im Zweiten Weltkrieg 30 Schweizer Soldaten zum Tod verurteilte. Die Schweiz hat, auch im Kriegsfall, die Todesstrafe 1992 jedoch abgeschafft.
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