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Thema: FDP-Wahlkampfleiter kritisiert Geldfluss bei der SVP

Filzokraten
In Sachen Einflüsse von aussen ist die FDP mit an der Spitze.

Wer erinnert sich nicht daran, in welcher Partei die Wirtschaftscliquenbrüder mehrheitlich sassen, die selbstzufrieden die Swissair und die UBS in den Boden fuhren.
Man traf sich im Militär und den Wirtschaftstreffen und bestätigte sich gegenseitig, wie klug man doch sei.
Der ehemalige UBS Mitarbeiter Ex-BR Merz aus der FDP klang zu Beginn des leidigen UBS Gerangels wie der Pressesprecher der UBS.

Nein. Die FDP hat wenig Grund, Geldflüsse zu kritisieren.

Wenn ich von mir ausgehe, kann ich sagen, dass die Wahlplakate der SVP keinen Einfluss auf meine Meinung hatten.
Die SVP hat einfach die richtigen Themen zur Abstimmung vorgegelegt.

Sie packt heisse Eisen auch dann an, wenn diese von der SP/Grünen mit einem Denk- und Darübersprechverbot belegt wurden.

Etwas, was die CVP nicht mehr kann, da sie auf die Stimmen der SP angewiesen ist und etwas, dass die FDP nicht tut, weil sie glaubt, davon profitieren zu können, wenn die SVP die schweisstreibende Arbeit macht und sie sich als destingierte Alternative zur hemdsärmeligen Rethorik der SVP präsentieren kann.

Mich würde eigentlich weniger interessieren, wieviel Geld in die Parteien fliesst. Da sehe ich wie gesagt zum jetzigen Zeitpunkt weniger ein Problem, obwohl es durchaus interessant wär zu wissen, woher es stammt.

Als demokratiegefährdend seh ich eher die Berichterstattung in den öffentlichen Medien. Ein Grossteil der Journies sind linkslastig und finden das sexy.
Das schlägt sich dann in Berichten und Reportagen nieder, die in ihrer offensichtlichen Einseitigkeit manchmal kaum zu ertragen sind.
Vor allem vor Abstimmungen wird gerne hie und da noch eine kleine Reportage eingeflochten, die die gewünschte Kernaussage transportiert.

Man kann also sagen, die SP/Grünen haben ihre eigenen Propagandasender und Meinungsverstärker zur Verfügung.
Das ganze finanziert von den Billagzahlern.
Das waren seit 1998 rund CHF 11.7 Milliarden, wenn meine Zahlen stimmen.

Mit Weck ist neu jemand an der Spitze von SFDRS, der offen zugibt, kein Freund der direkten Demokratie zu sein. Jemand, der bei verlorenen Abstimmungen nach Brüssel vor Gericht ziehen will.
Jemand, der keine Diskussion aufkommen lassen will, die kontrovers geführt werden könnte und deshalb die Arena in ihrer alten Form abschafft.

Ich seh da eher eine Gefahr für die Demokratie, als in den noch zu deklarierenden Geldern von Pharma, Industrie, Banken etc. Meist sind diese eh auf mehrere Parteien gestreut. In der SVP weiss man immerhin, dass die EMS - Chemie ein grosser Spender ist.

Beim LDU war's einseitiger. Die Basis der SVP ist immerhin breiter.
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Die Redaktion wird sich den Kommentar ansehen und entscheiden, wie damit zu verfahren ist.


8 Kommentare
· Wunder Punkt 2
· Die Schweiz hat ein Parteispendensystem
· Ausgerechnet die FDP
· Unberechtigte Sorgen
· FDP mit F wie Filz
· Filzokraten
· Eine eigene Meinung bilden
· Wunder Punkt
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