Verfolgungsjagd im All: Atlantis erwischt Hubble
publiziert: Mittwoch, 13. Mai 2009 / 21:47 Uhr

Washington - Rund 520 Kilometer über der Erde hat die Besatzung des Shuttle «Atlantis» planmässig das Weltraumteleskop «Hubble» eingefangen. Das Teleskop soll repariert und technisch aufgerüstet werden.

«Prima Arbeit, Megan» - der Kranarm der Atlantist greift das Weltraumteleskop.
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Nach einer zweitägigen Verfolgungsjagd hatte sich die Raumfähre dem Observatorium bis auf rund 15 Meter genähert. Dann fuhr Astronautin Megan McArthur den Kranarm des Shuttle aus und schnappte das Teleskop, das mit einer Länge von 13 Metern etwa der Grösse eines Schulbusses entspricht.

«Prima Arbeit, Megan», sagte ein Sprecher im Kontrollzentrum der US-Weltraumbehörde NASA. «Es ist grossartig, wieder mit »Hubble« in Berührung zu sein.» Das Manöver war weltweit auf dem NASA-TV und im Internet zu verfolgen.

Es handelt sich um die fünfte und letzte Wartung des Teleskops, das seit 1990 im All ist und seitdem atemberaubende Bilder unter anderem über kollidierende Galaxien zur Erde sendete.

Ein erster Ausseneinsatz der Astronauten steht am Donnerstag bevor: In einem sechseinhalbstündigen Ausseneinsatz sollen die Astronauten eine neue Kamera installieren, mit der «Hubble» noch tiefer in die unendlichen Weiten des Weltalls blicken kann.

(bert/sda)

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