Iran beginnt mit Produktion höher angereicherten Urans
publiziert: Dienstag, 9. Feb 2010 / 19:08 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 9. Feb 2010 / 21:27 Uhr

Teheran - US-Präsident Barack Obama droht dem Iran mit umfassenden Sanktionen. Falls Teheran im Atomstreit nicht nachgibt, plane Washington einen «bedeutenden Umfang von Sanktionen». Dabei seien Schritte im UNO-Sicherheitsrat nur ein Aspekt, sagte Obama in Washington.

xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Iran begann heute im ...
4 Meldungen im Zusammenhang

Trotz dieser drohenden internationalen Sanktionen hat der Iran nach eigenen Angaben die Produktion höher angereicherten Urans aufgenommen. Das Verfahren begann in der Atomanlage Natans in Anwesenheit von Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA).

Nun werde Uran bis auf 20 Prozent angereichert, zitierte das staatliche Fernsehen den iranischen Atomchef Ali Akbar Salehi. Mit einer so hohen Anreicherung käme der Iran der Produktion waffentauglichen Urans einen grossen Schritt näher, das eine Reinheit von etwa 90 Prozent oder mehr haben muss.

Gates fordert Strafmassnahmen

«Der nächste Schritt sind Sanktionen», meinte Obama vor Journalisten. Er machte klar, dass er eine Entscheidung innerhalb der nächsten Wochen erwarte. Allerdings sei die Tür noch offen für einen Kurswechsel Teherans.

Er sei zuversichtlich, dass die internationale Gemeinschaft Einigkeit zeigen werde, hielt Obama fest. Ausdrücklich äusserte sich Obama lobend über die Haltung Moskaus, das den Ton gegen Teheran erstmals verschärfte. Wie sich China in dem Streit verhalten werde, sei offen.

Sogar Russland verschärfte seinen Ton gegen Teheran deutlich: Erstmals räumte der Chef des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, Zweifel an der friedlichen Nutzung der Atomenergie im Iran ein. Er warnte vor einer militärischen Eskalation. Damit deutete sich an, dass Russland seine zögerliche Haltung im UNO-Sicherheitsrat aufgeben und neuen Sanktionen zustimmen könnte.

Israel fordert «lähmende» Sanktionen

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu forderte «sofortige und lähmende Sanktionen». China rief dagegen alle Seiten auf, weiter auf eine Einigung über das IAEA-Angebot zur Weiterverarbeitung niedrig angereicherten iranischen Urans im Ausland hinzuarbeiten.

Auch die Europäische Union zeigte sich besorgt über die vom Iran begonnene Anreicherung von Uran auf 20 Prozent. «Dies vergrössert den Mangel an Vertrauen in das iranische Nuklearprogramm», heisst es in einer Erklärung der EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton in Brüssel.

EU-Reaktionen

Die EU sei bereit, die «notwendigen Schritte zur Begleitung des Vorgehens des UNO-Sicherheitsrates zu unternehmen». Damit sind Sanktionen gegen den Iran gemeint.

Die internationalen Massregelungen riefen iranische Milizionäre auf den Plan: Sie demonstrierten in Teheran vor den Botschaften Deutschlands, Italiens und Frankreichs gegen die europäische Haltung im Atomstreit.

Monate Vorbereitungszeit

Sollte sich der Iran zu einer noch höheren Anreicherung für militärische Zwecke entscheiden, würde er nach Einschätzung von Experten allerdings auch nach dem jüngsten Schritt mehrere Monate brauchen, um die Anlage in Natans dafür bereitzumachen.

Zudem könnte wegen der UNO-Sanktionen die Beschaffung dazu nötiger Technik erschwert werden. Die neue Eskalation kann deshalb auch als Verhandlungstaktik interpretiert werden.

(fest/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese www.news.ch-Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Washington/Wien - Die US-Regierung sieht sich nach dem jüngsten Bericht der UNO-Atomenergiebehörde IAEA zum ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=428725 s-20-front
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=427168 s-20-front
Teheran - Der Iran wird innerhalb eines Jahres zehn neue Uran-Anreicherungsanlagen errichten. Das kündigte der Leiter der ... mehr lesen
Wien - Der Iran hat die Beziehungen mit dem British Museum abgebrochen; die Londoner Institution wollte der Islamischen ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=427146 s-2
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=426964 s-20-front
Teheran - Neue Wende im Atomstreit zwischen dem Iran und dem Westen: Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453995 s-20-front
Weltbank-Chef Robert Zoellick.
Washington/Islamabad/Genf - Die Weltbank erhöht ihre Hilfen für das seit Wochen unter massiven Überschwemmungen leidende Pakistan auf eine Milliarde Dollar. Das Mitte August gewährte Darlehen über 900 Millionen Dollar wird auf eine Milliarde Dollar aufgestockt. mehr lesen 
Ramallah - Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu und der palästinensische Präsident Mahmud Abbas wollen alles in ihrer Kraft Stehende tun, um einen dauerhaften Frieden zwischen ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453941 s-20-front
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453952
Erneut Israelis im Westjordanland beschossen. Ramallah - Gut 24 Stunden nach einer tödlichen Attacke auf jüdische Siedler im Westjordanland sind dort erneut Israelis ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453997 s-41
Frankfurt/Berlin - Im Streit um die Entlassung des Vorstandsmitglieds der Deutschen Bundesbank, Thilo Sarrazin, erhöht die Politik den Druck. Doch eine Entscheidung der Bundesbank liess auch am Donnerstag ... mehr lesen  
Literaturfestival Berlin lädt Sarrazin aus. Berlin - Der wegen seiner Thesen zur Integration von Einwanderern umstrittene Deutsche Bundesbank-Vorstand ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453881
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453527
Sarrazin nimmt Aussagen nicht zurück. Berlin - Regierung und Partei verärgert, die deutsche Bundesbank in Erklärungsnot, Demonstranten vor der Tür: Begleitet von massiver ... 8
Washington/Jerusalem - Zwei Jahre nach den letzten direkten Nahostgesprächen haben sich in Washington die Vertreter der Konfliktparteien versammelt, um nach einer Lösung in dem Streit zu suchen. Der Anschlag auf ... mehr lesen 2
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453932 s-289
Erneut Israelis im Westjordanland beschossen. Ramallah - Gut 24 Stunden nach einer tödlichen Attacke auf jüdische Siedler im Westjordanland sind dort ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453952
Nahostgespräche sollen trotz Anschlag stattfinden. Ramallah - Trotz eines Anschlags der Hamas im Westjordanland mit vier ...
Israel schiebt Siedlungs-Entscheid auf. Tel Aviv/Ramallah - Israel wird vor dem Nahostgipfel in Washington keine ...
Titel Forum Teaser
  • ulenspigel aus Winterthur 395
    Der Ruf der USA ist schon geschädigt Auch neuere und weitere Enthüllungen über Irrtümlichen Tötungen von ... heute 13:22
  • JasonBond aus Strengelbach 807
    Grotesk Die ganze Geschichte wird langsam noch grotesker als die öffentliche ... heute 12:59
  • Midas aus Luozi 1670
    Ursachen und Wirkung Sarrazin schrieb seine Meinung die ich im, von dem was ich hörte und ... heute 12:30
  • JasonBond aus Strengelbach 807
    Anschlaganfall Es gibt nichts anderes für Israel, als diese Anschläge auszusitzen, so ... heute 09:44
  • JasonBond aus Strengelbach 807
    Kulturkampf Der globale Kulturkampf zwischen, ich nenne es jetzt mal, Links und ... heute 09:39
  • kubra aus Rufi 1601
    noch ein Anschlag Gestern wurde noch ein Anschlag nach gleichem Muster verübt. Ein Auto ... heute 09:12
  • kubra aus Rufi 1601
    Schon recht, Frau Stämpfli Immerhin diesmal auf beide Seiten ausgeteilt. "Dabei sind nicht die ... gestern 15:48
  • kubra aus Rufi 1601
    Mission Accomplished II 2003 sah man Bush auf einem Flugzeugträger stehen und lauthals ... gestern 10:19
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453198 s-742
SERIAL CNN-News Obama-Gegner rufen zum Marsch nach Washington. Der grösste Provokateur der amerikanischen ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=454001 s-home
Lehrermörder Ded Gecaj.
St. Gallen - Der St. Galler Lehrermörder Ded Gecaj ist am Donnerstag von der Republik Kosovo an die Schweiz ausgeliefert worden. Er wurde am Nachmittag der St. Galler Staatsanwaltschaft zugeführt, wie das Bundesamt für Justiz (BJ) mitteilte. mehr lesen 
Bern - Die Kritik an Verteidigungsminister Ueli Maurer hält an. Die CVP wirft ihm vor, eine Gefahr für die Schweiz darzustellen. Am Donnerstag hat die Partei ... mehr lesen   1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453984 s-home
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=454027 s-22-front
Inland Bern - Die Schweiz lässt im Kosovo wieder IV-Rentner observieren. Dies sagte IV-Sprecher Harald Sohns in einem Interview. Einen ... mehr lesen  
Nebelspalter Kampfflugzeuge.  Neue Hoffnung im VBS: Ueli Maurer soll unbekannten Quellen zufolge in Kürze ein neues, verbessertes Sicherheitskonzept ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453988 s-704
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=454029 s-1-front
Wirtschaft Rheinfelden AG - Nach dem Entscheid zur Schliessung der Brauerei Cardinal in Freiburg feilschen Gewerkschaftsvertreter und die Verantwortlichen der Brauerei ... mehr lesen  
Ausland Washington/Islamabad/Genf - Die Weltbank erhöht ihre Hilfen für das seit Wochen unter massiven Überschwemmungen leidende Pakistan auf eine Milliarde Dollar. Das ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453995 s-20-front
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453968 s-349
US Open Die Weissrussin Victoria Azarenka brach während dem Spiel zusammen und musste mit dem Rollstuhl vom Platz gefahren werden. Die ... mehr lesen  
Boulevard New York - Hurrikan «Earl» versetzt die US-Ostküste in Angst: Der Wirbelsturm hat an Kraft zugelegt und steuert auf das ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453965 s-19-front
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=454021 s-861-front
Digital Lifestyle Berlin - Als erster grosser Wettbewerber hat Samsung in Berlin einen Rivalen für den Tablet-PC iPad von Apple vorgestellt. Der südkoreanische Konzern ... mehr lesen  
Kultur Venedig - Der Psychothriller «Black Swan» des New Yorkers Darren Aronofsky hat am Mittwoch in Venedig das Rennen um den Goldenen Löwen eröffnet. Vor ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453946 s-2
Politspektrum
       
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453957 s-894
Die Frage der Woche lautet: «Die Todesstrafeninitiative wurde nach grossem Mediengetöse zurück gezogen, bevor die erste Unterschrift gesammelt war, da ... mehr lesen
Brenda Mäder (28) von den Jungfreisinnigen nimmt Stellung zur Frage der Woche.
www.brenda-maeder.ch
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=452879 s-896
Die Frage der Woche lautete: Flutkatastrophe in Pakistan: Wie soll die Hilfe des Schweizer Staates aussehen? Heute der Beitrag von Michael Köpfli, Berner ... mehr lesen
Michael Köpfli (27) von den Grünliberalen nimmt Stellung zur Frage der Woche.
www.michaelkoepfli.ch
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453553 s-903
Die Frage der Woche lautet: «Die Todesstrafeninitiative wurde nach grossem Mediengetöse zurück gezogen, bevor die erste Unterschrift gesammelt war, da das Ziel, ... mehr lesen
Simon Oberbeck (27) von der Jungen CVP nimmt Stellung zur Frage der Woche.
www.oberbeck.ch
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453581 s-906
Die Frage der Woche lautete: «Die Todesstrafeninitiative wurde nach grossem Mediengetöse zurück gezogen, bevor die erste Unterschrift gesammelt war, da ... mehr lesen
Mattea Meyer (23), Vizepräsidentin der Juso nimt Stellung zur Frage der Woche.
www.juso.ch
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453826 s-619
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=452694 s-619
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=451695 s-619
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=450688 s-619
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=449863 s-619
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453508 s-900
Demokratien sind interessante Gebilde. Denn eigentlich sollten Sie den Bürgern gehören. Und zwar von A bis Z. Ihr Rathaus? Gehört Ihnen. Die Kaffeemaschinen drin? Gehört auch Ihnen, ... 1
Es wäre eine sehr schlechte Idee, wenn es denn wahr wäre: Es soll eine Moschee am Ground Zero gebaut werden. Ja, man kann sagen, dass dies das Blödste wäre, das sich machen liesse. Selbst wenn ... 7
Die US-Kampftruppen sind aus dem Irak abgezogen, aber der Schrecken in diesem Land hat noch lange kein Ende. Und Osama Bin Laden kann sich weiterhin freuen. Was ist eigentlich schief ... 7
Gehen wir mal von West noch Ost: Waldbrände in Portugal, Waldbrände in Spanien, Hochwasser in Deutschland, Überschwemmungen in Polen und Tschechien, Waldbrände und eine gefährdete Getreideernte ...
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Wettbewerb
       
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=452613 s-719
PUBLINEWS Neben ihren bekannten Hits wird britische Sängerin Katie Melua am Mittwoch, 10. November 2010 in der Arena Genf und am Donnerstag, 11. November 2010 im ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=452901 s-719
PUBLINEWS Rockbarde Leonard Cohen erweist der Schweiz die Ehre Leonard Cohen gehört seit nunmehr vier Jahrzehnten zu den bedeutendsten Songschreibern der Welt. ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=452589 s-843
Topact Es gibt Berufe, die ergreift man nicht, die lebt man. Und wie das Leben selbst, strebt der, der seinen Beruf lebt, nach Veränderung. Er entwickelt ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=440645 s-843
Topact Truck Stop verkörpert zu hundert Prozent wofür Countrymusik steht! Die Texte gehen unter die Haut und sind nicht selten humorvoll. news.ch verlost 3x2 ... mehr lesen
wetter.ch
DO FR SA SO MO DI
Zürich 9°C 15°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel 7°C 16°C leicht bewölkt leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
St.Gallen 11°C 17°C leicht bewölkt leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 7°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Luzern 9°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 9°C 23°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Bellinzona 10°C 24°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
mehr Wetter von über 6000 Orten