Toni Brunner ist empört
publiziert: Freitag, 21. Sep 2012 / 12:53 Uhr / aktualisiert: Freitag, 21. Sep 2012 / 15:26 Uhr
Toni Brunner kritisiert Mörgelis Entlassung als «politisch motiviert».
Toni Brunner kritisiert Mörgelis Entlassung als «politisch motiviert».

Zürich - Für den Präsidenten der SVP Schweiz, Toni Brunner, ist die Entlassung von Christoph Mörgeli «skandalös» und «inakzeptabel». Mörgeli sei «öffentlich vorgeführt» worden. «Das wäre in keinem anderen Arbeitsverhältnis tolerierbar gewesen.»

10 Meldungen im Zusammenhang
SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli sei via Indiskretionen diskreditiert worden, habe sich aber nicht dagegen zur Wehr setzen dürfen. «Dies lässt den Schluss zu, dass es sich bei der Entlassung um eine politisch motivierte Abrechnung handelt», sagte Brunner gegenüber der Nachrichtenagentur sda.

Offensichtlich habe man eine «missliebige Partei» treffen wollen. Gleichzeitig hätten die Verantwortlichen ein Signal ausgesendet, wer in öffentlichen Einrichtungen überhaupt noch als willkommen gelte und wer nicht. Der Parteipräsident fordert deshalb eine konsequente Aufarbeitung dieses «staatspolitisch höchst bedenklichen» Falles.

(bert/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
2
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 2 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Seedorf UR - SVP-Präsident Toni Brunner hat zum Auftakt der Delegiertenversammlung in Seedorf UR dem Bundesrat ... mehr lesen 12
Toni Brunner ist mit der Arbeit des Bundesrats nicht einverstanden. (Archivbild)
Christoph Mörgeli muss sofort gehen.
Zürich - Jetzt ist es klar: Christoph Mörgeli, Konservator des ... mehr lesen 3
Zürich - Die Kantonsratsfraktion der Zürcher SVP fordert eine unabhängige und ... mehr lesen
Christoph Mörgeli hatte seinen Posten als Kurator des Medizinhistorischen Museums verloren.
Christoph Mörgeli: «Ich erwarte, dass ich das medizinhistorische Museum weiterführen kann.»
Zürich - Christoph Mörgeli greift seinen Chef, Professor Flurin Condrau, frontal ... mehr lesen 12
Zürich - Christoph Mörgeli hat seiner eigenen Ansicht nach keine Fehler gemacht im Konflikt mit der Universität Zürich. Dies sagte ... mehr lesen 2
Mörgeli bekräftigte im Gespräch seine Überzeugung, die ganze Affäre habe einen politischen Hintergrund.
Weitere Artikel im Zusammenhang
Zürich - Christoph Mörgeli wird per sofort als Titularprofessor und Konservator des Medizinhistorischen Museums der Universität Zürich freigestellt. Das gab Universitätsrektor Andreas Fischer am Freitag vor den Medien bekannt. mehr lesen  25
Zürich - In der Affäre um SVP-Nationalrat Christoph Mörgelis berufliches Wirken an der Universität Zürich ist am Donnerstag ein neues Puzzleteil aufgetaucht: eine Seite aus der Mitarbeiterbeurteilung. Daraus geht hervor, dass Mörgeli, falls seine Leistung weiterhin als ungenügend eingestuft wird, weitere sechs Monate Zeit bleiben für Verbesserungen. mehr lesen  2
Laut Regierungsrätin Regine Aeppli kannte Christoph Mörgeli die Vorwürfe bereits.
Bern - In der Affäre um SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli widerspricht die ... mehr lesen 2
Bern - Der Zürcher SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli hat sich am Montag zu den Querelen um seine Arbeit als Medizinhistoriker ... mehr lesen 2
Christoph Mörgeli heute im Parlament.
Bern - Der Rücktritt von Bruno Zuppiger, das Burn-out von Natalie Rickli, die Kritik an Christoph Mörgelis Amtsführung im medizinhistorischen Institut und Museum der Universität Zürich: Trotz dieser Ereignisse seit Montag sieht SVP-Präsident Toni Brunner keine Personalprobleme in seiner Partei. mehr lesen 
'strunzdumm' ?
Eben leider doch nicht! Der Mann, also der Toneli, ist mit Intelligenz doch noch mehr gestützt, als viele andere im Parlament - leider ...

Aber, was dem Brunner fehlt, dies offensichtlich total, das ist den Schuss Empathievermögen ..., welches viele, wirklich viele Parlamentarier besitzen - manchmal dem aber leider nichtc zu folgen imstande sind - weil wirklich etwas geistig beschränkt, meine ich ...

Aber: Politiker zu sein heisst noch lange nicht, dass es reicht, um auch Menschen zu führen und denen Beispiel zu sein!
Ohhh.....nei aber au...würkli ??
Der Toni ist empört. Also wenn es eine noch grössere Lachnummer als der Mörgeli gibt, dann ist es ja der "Bauer" Toni.

Man stelle sich folgendes Szenario vor:
Die genau gleiche Mitarbeiterbeurteilung an der Uni, aber von einem SP Politiker höheren Stellenwerts, sagen wir mal U. Wyss, und dieser wäre in die Finger von der Weltwoche gelangt.
Was dann passiert wäre, ist ja wohl klar, Hildebrand Redux.

Die Whistleblower an der Uni wären zu Helden emporgeschreiben worden. Wyss medial gesteinigt von der WW und selbstverständlich Rücktrittsforderungen, PUK Forderungen und bla.

Brunner ist eigentlich noch armseliger als Mörgeli und Köppel zusammen und ausserdem noch strunzdumm.
Widersprüchliche Signale aus dem Parlament. (Archivbild)
Widersprüchliche Signale aus dem Parlament. (Archivbild)
Bundeshaushalt  Bern - Der Bundesrat will am geplanten Sparprogramm festhalten, obwohl dieses im Parlament gescheitert ist. Er hat zwar den Auftrag erfüllt und andere Szenarien vorgelegt, beantragt dem Parlament aber, diese nicht umzusetzen. Stattdessen soll es das alte Sparprogramm beraten. 
Bundesrätin Widmer-Schlumpf äussert sich auch zu den jüngsten Diskussionen um Reformen bei den Volksrechten, namentlich bei den Volksinitiativen.
Sparauftrag könnte laut Widmer-Schlumpf 2600 Stellen kosten Bern - Das Parlament will vom Bundesrat wissen, wie 300 Millionen Franken beim Bundespersonal gespart werden ...
Wartezeiten  Bern - Ein Streckenunterbruch auf der Bahnlinie Olten - Zürich von Samstagmorgen hat sich ...  
Der TGV Lyria blockierte ein Gleis.
Rund 12 Prozent betrug die Zunahme der beförderten Fahrgäste gegenüber 2008, dem frühesten Jahr, für das vergleichbare Daten vorliegen. (Symbolbild)
Täglich fahren 1,3 Millionen Menschen mit dem Zug Neuenburg - Noch nie sind in der Schweiz so viele Leute mit dem Zug gefahren wie im letzten Jahr. Insgesamt beförderten ...
Titel Forum Teaser
  • Kassandra aus Frauenfeld 1001
    Ein zweischneidiges Schwert... Der Tagi schrieb am 29.12.2013: "Innerhalb von nur vier Jahren wurden ... gestern 20:05
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2441
    Lediglich... eine Show-Veranstaltung der Organisation "Gewählte Stimme". Die Show ... Mi, 17.09.14 16:57
  • KangiLuta aus Wila 208
    Kassandra Sehr guter Kommentar! Ich frage mich sowieso schon lange, warum sich ... Mi, 17.09.14 12:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2441
    Was... für ein Glück, das es die ECRI gibt, in diesen trüben Zeiten! Ja, und ... Di, 16.09.14 16:05
  • Kassandra aus Frauenfeld 1001
    Die Macht der Gewohnheit Schneider-Ammann sagt, Steueroptimierung sei schweizerisch. Das ist ... Mo, 15.09.14 18:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1001
    Die Zeiten haben sich eben verändert! Was früher vielleicht einmal gang und gäbe war, ist heute obsolet. Es ... So, 14.09.14 16:37
  • Kassandra aus Frauenfeld 1001
    Recht hat er! Und es würde mich nicht wundern, wenn auch die SVP auf der ... So, 14.09.14 16:23
  • Espion aus Meisterschwanden 1
    Lächerlich Als würde auch nur eine Firma in der Schweiz Arbeitsplätze aus ... So, 14.09.14 13:06
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SA SO MO DI MI DO
Zürich 13°C 18°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
Basel 13°C 19°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
St.Gallen 15°C 21°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
Bern 15°C 23°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
Luzern 16°C 23°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
Genf 16°C 23°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
Lugano 16°C 22°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
mehr Wetter von über 6000 Orten