Anzeige
Wie Politiker Demokratie abschaffen
publiziert: Montag, 23. Jan 2012 / 12:13 Uhr / aktualisiert: Montag, 23. Jan 2012 / 14:17 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Verwaltungstechnokratin neben Napoleonkomplex.
Verwaltungstechnokratin neben Napoleonkomplex.

OK. Wulff ist eine Katastrophe, Merkel eine Verwaltungstechnokratin, Gingrich unausstehlich, Putin surreal, Sarkozy ein wandelnder Napoleon-Komplex, Obama nur im Wahlkampf zu gebrauchen, Barroso aalglatt, Orban ein Möchtegern-Führer und von den Schweizern fangen wir jetzt mal gar nicht an. Von wegen Kopfschmerzen und so.

1 Meldung im Zusammenhang
Es geht schon seit einiger Zeit die Theorie um, dass die Demokratie damit beschäftigt sei, sich selbst abzuschaffen. Eine Theorie, die gar nicht von so weit her geholt ist. Allerdings stimmt sie so nicht ganz. Denn abgeschafft wird die Demokratie von den Politikern, ausgerechnet jenen, die durch sie ins Amt gebracht werden.

Natürlich fällt da jedem sofort Viktor Orban, der ungarische Präsident mit Pfeilkreuzlerambitionen ein. Doch der ist ein zu krasses Beispiel und keineswegs repräsentativ für all die anderen Holzwürmer im Demokratiegebälk der westlichen Welt.

Die Entdemokratisierer sind dabei recht schwer unter einen Hut zu bringen. Weder was die politische Orientierung, Alter, Geschlecht noch bevorzugter Kleidungsstil bringen einen auf die Spur.

Auch das, was sie sagen, birgt nur selten Hinweise auf ihre wahren Motive, ganz einfach, weil praktisch alle Politiker immer gleich reden und alles Mögliche und erst recht jede Menge Unmögliches versprechen, wenn sie in den Wahlkampf ziehen, nur um dann nichts oder das Gegenteil von dem versprochenen zu machen. Doch das ist normal.

In diesem Sinne sind auch die Entdemokratisierer eigentlich ganz normale Politiker. Und viele sind sich nicht einmal Bewusst, dass sie damit befasst sind, die Demokratie zu vernichten. Sie glauben vielfach sogar, dass sie ihr einen Gefallen tun.

Dies zum Beispiel, wenn, wie in den USA, Firmen und Konzerne auf einmal zu Personen gemacht werden ... zumindest rechtlich. Die Folge daraus ist, dass nun die Äusserungen von Grosskonzernen mit der gleichen redefreiheitlichen Elle gemessen werden, wie die eines Normalbürgers. Einfach mit dem Unterschied, dass es nur wenigen Einzelpersonen gelingen dürfte, Stunden an Wahlkampfspots für Präsidentschaftskandidaten zu finanzieren.

Auch das Delegieren von Entscheidungskompetenzen an Kommissionen und Beamte, um sich selbst zu entlasten, ist so ein Sündenfall. Auf diese Weise werden immer grössere Bereiche des öffentlichen Lebens aus den Regierungen ausgelagert und zu Dingen, die «einfach so sind» ohne dass darauf noch Einfluss genommen werden kann.

Auch die direkte Demokratie lässt sich übertölpeln. Meist viel besser als man annehmen sollte. Zum Beispiel, indem Vorlagen mit falschen Versprechen beworben werden, wie etwa die Unternehmenssteuerreform II, die vor der Abstimmung mit Einnahmeausfällen von unter einer Milliarde quantifiziert wurde und jetzt vermutlich das fünffache Kosten dürfte.

Kommt dazu, das populäre Vorlagen wir die Alpen-Initiative die Demokratie ad Absurdum führen, denn verpflichteten damals die Stimmbürger die Schweiz zu Dingen, die sie gar nie umsetzen kann, ohne massiv internationales Recht zu verletzen und der Schweiz selbst zu schaden. So lebt die Schweiz hier in einem konstanten Verfassungsbruch und man muss sich Fragen, ob die Demokratie nun die Kunst des Machbaren oder Wünschbaren sein soll.

Genau mit solchen Wünschen operieren die Politiker beim Umgang mit ihren Wählern, genau wissend, dass die Unerfüllbarkeit von diesen nicht der prinzipiellen Unmöglichkeit der Begehren, sondern immer dem politischen Gegner angelastet werden können. So verlangen die Einen kürzere Arbeitszeiten für alle und die anderen unbeschränkte Gewinnchancen für die Unternehmen. Die Anhänger jubeln dementsprechend laut und ein «Aber» sollte besser nicht in den Mund genommen werden: Glaubenssätze werden formuliert, die am Ende meist an der Realität zerschellen. Doch die Schuld wird dem politischen Gegner zu geschoben.

Die Folgen der unerfüllten Versprechen, der falschen Schuldzuweisungen und der ewigen Frustration der betroffenen Stimmbürger sind völlig klar: Der Staat und die Demokratie sind in den Augen vieler Wähler unglaubhaft, der Wunsch nach «starker Führung» (wie z.B. Orban) wächst, obwohl eine solche Krisen in der Regel noch viel schlechter bewältigt als eine demokratische Regierung.

Fragt sich noch, was das Ziel der Politiker ist, die diese Art der Ent-Demokratisierung betreiben. Die Antwort dürfte einfach sein: Macht, Jobsicherheit und Geld. Denn durch die zunehmende Einflussnahme von Unternehmen und Lobbyisten auf die Politik sichern sich Volksvertreter, die Firmen- und Verbandsinteressen vor jenen ihrer Wähler wahrnehmen, ein sicheres Auskommen für die Zeit nach ihrer Polit-Karriere.

Dies im Gegensatz zu den Wählern, die von Ihnen zum Besten gehalten werden und begreiflicherweise immer mehr denken, dass die Demokratie vielleicht nicht so toll ist, wie sie sein könnte und müsste.

(Patrik Etschmayer/news.ch)

?
Facebook
SMS
SMS
1
Forum
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Berlin - Der amtierende französische Präsident Nicolas Sarkozy und sein Nachfolger François Hollande haben in Paris am ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540922 s-292
Angela Merkel dankt Sarkozy für die Zusammenarbeit der vergangenen Jahre.
Angela Merkel dankt Sarkozy für die Zusammenarbeit der vergangenen Jahre.
Systemversagen
Das ganze Finanz- und Politsystem ist am Versagen.

Angefangen (merklich) hat es wohl im Herbst 2008 als z.B. die UBS "gerettet" wurde.
Damit wurde einer der Grundsteine gesetzt wie es in Zukunft immer laufen wird.
Der freie Markt ist nur noch ein Witz. Die UBS war im freien Markt und hätte untergehen müssen.
Warum rettet kein Staat nun Nokia, RIM oder Petroplus oder Schlecker??
Haben die keine Rettung verdient??

Die mächtigsten Leute dieser Welt sind Lobbyisten die im Auftrag ihrer Firmen die Politik nicht nur beeinflussen sonder regelrecht dirigieren.
Economiesuisse z.B. in der Schweiz. Warum sieht das fast niemand??

Auch z.B. der erzwungene Rücktritt Hildebrands ruft Fragen nach dem Bankrat auf. Wer sitzt dort?: z.B. Gerold Bührer, Chef von Economiesuisse und andere Gleichgesinnte.
Da war es wohl gerade die richtige Gelegenheit den Bankenkritiker Hildebrand loszuwerden um ihn mit dem Monetaristen in Reinkultur, seinem Vize zu ersetzen.

Unsere direkte Demokratie wird auch nur noch ausgenutzt zu eigennützigen Zwecken und kaum noch zum Wohle der Schweiz, die grössten Sünder in dieser Hinsicht sind die SVP direkt gefolgt von Linken Vereinigungen oder Parteien.
Während linke Vorhaben grossen Schaden anrichten könnten, bewirken die witzlosen SVP Initiativen wenigstens gar nichts ausser Werbung für die SVP.

Und die Mitteparteien? Die lancieren, wenn mal überhaupt irgendwelche zum Gähnen langweilige Sinnlosinitiativen wie die Anti Bürokratie Ini z.B. oder "Familien" Inis, damit man wieder mal was "getan" hat.

Demokratie? Die gibt es so wie wir sie bis vor ca. 10 Jahren kannten gar nicht mehr.

Eher kann man von neuen Gebilden reden, die sich aus Technokratie oder Wirtschaftsdiktatur zusammensetzen, gewürzt mit einer Art "freien Planmarktwirtschaft".
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. ...
Die schadenfreudigen Kommentare in den Foren über den scheinbar anstehenden Niedergang der EU blenden aus, was dieses «gescheiterte Projekt» tatsächlich gebracht hat und wie es gewandelt und gerettet werden könnte. mehr lesen 1
Achtung Satire  Nach dem Wahldebakel in Griechenland und den daraus resultierenden Neuwahlen fragt sich die Welt, wie es mit dem sprichwörtlich «kranken Mann am Bosporus» weiter gehen kann, wobei abseits vom allseits bekannten Diskurs erstaunliche und vielversprechende Lösungen vorgebracht werden.   2
Griechische Löhne um fast ein Viertel gesunken Brüssel - Die Griechen verdienen nahezu ein Viertel weniger als noch vor ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542584
Wolfgang Schäuble
Wolfgang Schäuble
Sieben Studien der Universität von Ann Arbor haben gezeigt, dass die Angehörigen von höheren gesellschaftlichen Klassen sich unethischer verhalten als jene der unteren sozialen Ränge. ... mehr lesen   1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Facebook-Aktie auch am dritten Tag nach Börsenstart auf Talfahrt New York - Die Facebook-Aktie ist weiter auf Talfahrt. Die Euphorie beim grössten ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542930
Gespannt ist man darauf, wie Facebook Werbung auf die mobilen Geräte platzieren kann.
Gespannt ist man darauf, wie Facebook Werbung auf die mobilen Geräte platzieren kann.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Letzte Woche hat der US-Präsident Barack Obama zur allgemeinen Überraschung bekannt gegeben, dass er seinen abwartenden Standpunkt aufgebe und für das Erlauben der gleichgeschlechtlichen Ehe sei. Die Reaktionen liessen nicht ... mehr lesen   1
Führen Amerikas Republikaner einen Krieg gegen Frauen? «Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mich nicht im Krieg mit mir selbst befinde», so die ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542394
Frau Adams ist mich sich selbst nicht im Krieg.
Frau Adams ist mich sich selbst nicht im Krieg.
Präsident Obama und die gleichgeschlechtliche Ehe Barack Obama könnte seine Präsidentschaft dem historischen Triumph der ...
http://www.fashion.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541457
Anna Wintour (62) war hocherfreut von Obamas Zusage an die homosexuelle Eheschliessung zu erfahren.
Anna Wintour (62) war hocherfreut von Obamas Zusage an die homosexuelle Eheschliessung zu erfahren.
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Loreen gewinnt den Eurovision Song Contest zum 5. Mal für ...
Loreen aus Schweden ist Siegerin des ESC  Baku - Schweden hat zum fünften Mal den Eurovision Song Contest gewonnen. Mit ihrem mystischen Popsong «Euphoria» landete die Sängerin Loreen im Finale in Baku deutlich vor der Konkurrenz. Am Ende hatte sie 372 Punkte und damit 113 mehr als die russische Oma-Gruppe Buranowskije Babuschki auf Platz zwei. 
Der Eurovision Song Contest hat begonnen Baku - In der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku hat am Samstagabend das Finale des Eurovision Song ...
Jogi Löw nach dem DFB-Debakel:  Der vorletzte EM-Test der Deutschen uferte in Basel zur historischen 3:5-Demütigung gegen die Schweiz aus. DFB-Coach Jogi Löw war ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543473 s-home
Jogi Löw kann mit der Darbietung seiner Mannen alles andere als zufrieden sein.
Jogi Löw kann mit der Darbietung seiner Mannen alles andere als zufrieden sein.
Derdiyok-Triplette gegen Deutschland: Schweizer Nati feiert historischen Sieg Nach 56 Jahren feiert das Schweizer Nationalteam gegen Deutschland wieder ...
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543463
Ein grosser Tag für die Schweizer Nationalmannschaft.
Ein grosser Tag für die Schweizer Nationalmannschaft.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543440 s-22-front
Stiftung Franz Weber geht auf die Barrikaden.
Stiftung Franz Weber geht auf die Barrikaden.
Inland Stiftung auf die Barrikaden  Bern - Die Stiftung Franz Weber hat schon 300 Einsprachen gegen geplante Zweitwohnungen erhoben oder unterstützt. ...  
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder ...  
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543478 s-20-front
Hillary Clinton: Diejenigen, die diese «Gräueltat» begangen hätten, müssten zur Verantwortung gezogen werden.
Hillary Clinton: Diejenigen, die diese «Gräueltat» begangen hätten, müssten zur Verantwortung gezogen werden.
Ausland Internationale Gemeinschaft verurteilt Vorgehen der syrischen Regierung aufs Schärfste  Damaskus - Mit Entsetzen und scharfen Worten hat die internationale Gemeinschaft auf den Angriff syrischer ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543426 s-1-front
Uhrenkönig Nick Hayek kämpft mit dem teuren Franken und mit den hohen Gold- und Diamantenpreisen. (Archivbild)
Uhrenkönig Nick Hayek kämpft mit dem teuren Franken und mit den hohen Gold- und Diamantenpreisen. (Archivbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543477 s-3-front
Viereinhalb Minuten vor dem Ende stand es erst 71:68 für die Gastgeber, die sich in der Folge auf 78:68 absetzen.
Viereinhalb Minuten vor dem Ende stand es erst 71:68 für die Gastgeber, die sich in der Folge auf 78:68 absetzen.
Sport Basketball  Boston qualifiziert sich als letztes Team für die Playoff-Halbfinals der NBA. Die Celtics ...  
People Entspannt  Kristen Stewart und Robert Pattinson hatten Spass auf einer Premierenparty im Rahmen des ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543472 s-123
Kristen Stewart und ihr Freund Robert Pattinson wirkten ganz ungezwungen und verliebt auf einer Party in Cannes.
Kristen Stewart und ihr Freund Robert Pattinson wirkten ganz ungezwungen und verliebt auf einer Party in Cannes.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543453 s-19-front
Tödlicher Unfall auf der A13 und Stau am Gotthard.
Tödlicher Unfall auf der A13 und Stau am Gotthard.
Boulevard Tödlicher Unfall  Göschenen UR - Der rege Pfingstverkehr sorgt auf den wichtigsten Transit-Achsen durch die Schweiz für Staus und ...  
seite3.ch Die Hundehasser sind wieder mal los. Dieses Mal im Leutschenbach. Am Mittwoch strahlte das SF in der „Rundschau“ einen Beitrag zum Thema Leinenzwang aus, der nichts weiter war als Hundehetze. Dies ...

hundies
hundies
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543333 s-861-front
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Digital Lifestyle Support für Windows Phone und Android  Tampa - Das US-Unternehmen Special Operations Apps arbeitet daran, militärische ...  
DRSVirus Musik, die wirkt wie ein Besuch im Spa: «Analyse this» von Lee Burton entspannt ähnlich gut wie eine Nackenmassage. Der Grieche, der mit ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Freitag 1. - Samstag 2. Juni
Radio Argovia Fäscht, Brugg
Freitag 1. - Sonntag 3. Juni
Rock am Ring (D), Eifel
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
Seite3.ch
wetter.ch
SO MO DI MI DO FR
Zürich 9°C 16°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Basel 8°C 19°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
St.Gallen 10°C 19°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Bern 11°C 22°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Luzern 11°C 21°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Genf 13°C 22°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Bellinzona 14°C 23°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten