Arabische Staaten begrüssen Amtsantritt Obamas
publiziert: Mittwoch, 21. Jan 2009 / 07:37 Uhr

Kairo - In der arabischen Welt ist der Amtsantritt von Barack Obama als 44. Präsident der USA begrüsst worden. In Glückwunschtelegrammen äusserten die Staatschefs von Ägypten, Tunesien, Marokko und den Vereinigten Arabischen Emiraten zugleich die Hoffnung, dass Obama für Fortschritte im Nahost-Friedensprozess sorgen werde.

Positiv gestimmt: Tunesiens Präsident Zine El Abidine Ben Ali.
Positiv gestimmt: Tunesiens Präsident Zine El Abidine Ben Ali.
5 Meldungen im Zusammenhang
Ägyptens Präsident Husni Mubarak erklärte, er freue sich «auf ein neues Kapitel der fruchtbaren Beziehungen zwischen Ägypten und den Vereinigten Staaten».

Marokkos König Mohammed VI. betonte die besonderen Bemühungen, deren es bedürfe, «die Tragödie des palästinensischen Volkes zu beenden und sein Recht auf die Errichtung eines unabhängigen Staates zu garantieren».

Tunesiens Staatspräsident Zine al-Abidine Ben Ali sagte, er sei sicher, dass Obama alle Anstrengungen unternehmen werde, um «Frieden und Stabilität in den Nahen Osten zu bringen».

Auch der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Scheich Chalifa bin Said an-Nahjan, schickte Obama ein Glückwunschtelegramm.

(ht/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Etschmayer Die Reaktionen auf die Amtseinführung von Barack Obama in Europa sind positiv und voller Hoffnung. Dies vor allem, weil George W. Bush weg ist und end ... mehr lesen  1
Raúl Castro hatte Gespräche mit Obama in Aussicht gestellt.
Havanna - Kuba hat zurückhaltend ... mehr lesen
Washington - An seinem ersten vollen ... mehr lesen 5
In Guantánamo werden noch rund 250 Terrorverdächtige festgehalten.
US-Präsident Barack Obama betonte in seiner Antrittsrede den amerikanischen Führungsanspruch in der Welt.
Washington - Vor Millionen begeisterten Menschen in Washington und Milliarden TV-Zuschauern rund um den Globus hat Barack Obama seinen Amtseid als 44. Präsident der USA abgelegt. 150 ... mehr lesen
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Schon wieder ein Vorfall am Weissen Haus.
Schon wieder ein Vorfall am Weissen Haus.
USA  Washington - Ein Metallteil, das über den Zaun des Weissen Hauses in Washington geworfen wurde, hat vorübergehend einen Alarm in der Residenz des US-Präsidenten ausgelöst. mehr lesen 
Achtens Asien Mit seinem Besuch in Vietnam hat US-Präsident Obama seine seit acht Jahren verfolgte Asienpolitik abgerundet. Die einstigen Todfeinde USA und ... mehr lesen  
Obama in Hanoi mit der Präsidentin der Nationalversammlung, Nguyen Thi Kim Ngan auf einer Besichtigungstour: Willkommenes Gegengewicht zu China.
US-Wahlen  Washington - Der US-Republikaner Marco Rubio will nicht als Vize-Präsidentschaftskandidat ... mehr lesen  
Mit 55,8 Prozent der Stimmen  Orlando - Im US-Wahlkampf hat die libertäre Partei den ehemaligen Gouverneur Gary Johnson zu ihrem Kandidaten für die Präsidentschaftswahl gekürt. Der 63-Jährige erhielt beim Parteitag am Sonntag im zweiten Wahlgang 55,8 Prozent der Stimmen. mehr lesen  
Titel Forum Teaser
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich 2°C 5°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt bedeckt, wenig Regen
Basel 3°C 6°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 1°C 5°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt Schneeregen
Bern 2°C 5°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt bedeckt, wenig Regen
Luzern 4°C 6°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt bedeckt, wenig Regen
Genf 3°C 8°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
Lugano 4°C 9°C anhaltender Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig trüb und nass trüb und nass
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten