Protest wegen nicht genehmigter Siedlung
«Tag des Zorns» israelischer Siedler
publiziert: Donnerstag, 3. Mrz 2011 / 12:51 Uhr
Israelische Siedlung.
Israelische Siedlung.

Tel Aviv - Ultrarechte Israelis haben am Donnerstag die zentrale Schnellstrasse zwischen Tel Aviv und Jerusalem blockiert. Die Aktion war Auftakt zu einem «Tag des Zorns» aus Protest gegen die Zerstörung einer nicht genehmigten Siedlung im Westjordanland.

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Etwa 15 Demonstranten hielten bei Latrun vorübergehend den Verkehr auf, wie ein israelischer Polizeisprecher bestätigte. Die Polizei habe die Aktivisten kurz darauf von der Strasse geholt. An der Ausfahrt nach Jerusalem wurden zudem Autoreifen in Brand gesetzt.

Ultrarechte Israelis wollten mit dem landesweiten «Tag des Zorns» gegen die Zerstörung des Siedlungs-Aussenpostens Chavat Gilad im Westjordanland am Montag protestieren. Bei dem Einsatz war es zu Zusammenstössen zwischen Siedlern und Sicherheitskräften gekommen. Acht Siedler wurden festgenommen.

Der Polizeisprecher sagte am Donnerstag, die Polizei sei landesweit in erhöhter Alarmbereitschaft, insbesondere in Jerusalem und im Westjordanland.

(bert/sda)

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Die Siedler beharren auf dem Land im Westjordanland.
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Ganz einache Antwort
nie.
Ultrakonservative Siedler sind extremisten. Hamas auch, nur dass die Hamas im Namen des Glaubens noch mordet.
Parasiten
Ultrakonservative Siedler sind der gleiche Abschaum wie Hamas Terroristen.
Wann werden die Israeli endlich aufwachen und merken, dass diese ultrarechts Kräfte das Land irgendwann vernichten werden.
.
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